Highlight
Mirador de la Peña
César-Manrique-Aussichtspunkt mit dem schönsten Blick über das El-Golfo-Tal.
◆ STADTVIERTEL · EL HIERRO
El Golfo ist das landwirtschaftliche und touristische Herz El Hierros: ein riesiger, halbmondförmiger Talkessel, der vor Urzeiten durch einen gewaltigen Bergsturz entstand. Unter einer bis zu tausend Meter hohen Steilwand breiten sich Weinberge, Bananen- und Ananasfelder aus, während an der Küste die berühmten Naturschwimmbecken liegen.

Geologen erklären den weiten Bogen von El Golfo als Überrest eines gewaltigen Hangrutsches, bei dem ein halber Vulkan ins Meer stürzte. Zurück blieb eine fruchtbare Senke, geschützt von einer dramatischen Steilwand, die das Tal wie eine grüne Arena umschließt.
Heute ist El Golfo - rund um die Orte Frontera, Tigaday, Los Llanillos und Las Puntas - die Speisekammer der Insel. Hier wächst der herrische Wein, hier reifen tropische Früchte, und über allem thront der Aussichtspunkt Mirador de la Peña, ein Werk des kanarischen Künstlers César Manrique.
An der Küste reihen sich Charco Azul, La Maceta und der Naturpool von Las Puntas aneinander - vom Atlantik gespeiste Felsbecken, die das wilde Meer in geschützte Badeplätze verwandeln.
02 · Sehenswürdigkeiten
05 · Praktisch
06 · Häufige Fragen
Das halbmondförmige Tal ist der Überrest eines gewaltigen prähistorischen Bergsturzes, bei dem ein großer Teil eines Vulkanmassivs ins Meer rutschte. Zurück blieb der fruchtbare Talkessel unter einer bis zu tausend Meter hohen Steilwand.
Nicht an klassischen Sandstränden, aber an mehreren Naturschwimmbecken wie Charco Azul, La Maceta und Las Puntas. Diese vom Atlantik gespeisten Felsbecken sind die typischen Badeplätze der Nordwestküste.
07 · In der Nähe
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