In Forte dei Marmi ist das Fahrrad das Verkehrsmittel der Wahl, und das Villenviertel Roma Imperiale ist das schönste Revier dafür. Wer den Ort erkunden möchte, ohne ins Auto zu steigen, findet hier flache, schattige Wege, auf denen sich der besondere Charakter des Seebads von seiner ruhigen Seite zeigt – fernab des Strandtrubels, dafür mitten in der Sommerkultur der Versilia. Die klassische Runde führt über die schattigen Pinienalleen des Villenviertels. Vorbei geht es an Sommerhäusern, von denen einige von bedeutenden Architekten des 20. Jahrhunderts entworfen wurden, und an hohen Hecken, hinter denen über Jahrzehnte Italiens Industriegeschichte ihren Urlaub verbrachte. Die Villen selbst bleiben meist verborgen, doch genau diese Diskretion macht den Reiz der Strecke aus. Von Roma Imperiale führt die Route weiter über den Lungomare, die Strandstraße am Meer, zurück in Richtung Ortskern und zum Pontile. So verbindet die Tour das stille Grün des Villenviertels mit dem offenen Blick auf das Tyrrhenische Meer und die Apuanischen Alpen. Die Strecke lässt sich beliebig verlängern oder abkürzen, je nach Lust und Zeit. Leihräder gibt es im ganzen Ort, sodass keine eigene Ausrüstung nötig ist. Da die Strecke durchweg flach verläuft, eignet sie sich auch für Familien mit Kindern und für Gäste, die keine sportliche Herausforderung suchen, sondern den Ort in entspanntem Tempo erleben möchten. Es ist die naheliegendste Art, Forte dei Marmi so zu entdecken, wie es seine Stammgäste seit Generationen tun.
Die Tour erkundet Forte dei Marmi vom Sattel aus: Die klassische Runde führt über die schattigen Pinienalleen des Villenviertels Roma Imperiale, vorbei an Sommervillen bedeutender Architekten des 20. Jahrhunderts und hohen Hecken, hinter denen Italiens Industriegeschichte Urlaub machte. Über den Lungomare am Meer geht es zurück zum Pontile, dem Wahrzeichen des Ortes. So verbindet die Strecke das stille Grün des Villenviertels mit dem offenen Blick auf das Tyrrhenische Meer und die Apuanischen Alpen – die naheliegendste Art, den Ort so zu entdecken, wie es seine Stammgäste tun.
