Das Bice an der Via Borgospesso ist seit 1926 eine feste Größe der Mailänder Gastronomie. Gegründet wurde es von der Toskanerin Beatrice „Bice“ Mungai, die hier mit ehrlicher Familienküche begann und dem Lokal ihren Spitznamen gab. Aus der bescheidenen Trattoria ist über fast ein Jahrhundert eine Institution geworden, die ihren familiären Charakter dennoch bewahrt hat. Im getäfelten Speisesaal sitzen heute Modemacher, Galeristen und Mailänder Familien, die teils seit Generationen hierherkommen. Das Bice ist damit mehr als ein Restaurant – es ist ein gewachsener Treffpunkt im Quadrilatero, in dem sich die verschiedenen Welten des Viertels mischen. Diese Stammgast-Kultur prägt die Atmosphäre und unterscheidet das Haus von rein touristischen Adressen. Die Karte spiegelt die doppelte Herkunft des Hauses wider: Sie verbindet die toskanischen Wurzeln der Gründerin mit den Klassikern der Mailänder Küche. So stehen Pappardelle und die toskanische Bistecca neben der Cotoletta alla milanese, dem panierten Kalbsschnitzel, das zu den Wahrzeichen der lokalen Küche zählt. Die Gerichte sind handwerklich und bodenständig, ohne modische Verrenkungen – eine Küche, die auf Beständigkeit setzt. Während der Mailänder Fashion Weeks verwandelt sich das Bice gewissermaßen in die inoffizielle Kantine des Quadrilatero: Wer in diesen Wochen in der Modebranche zu tun hat, trifft sich hier. Die zentrale Lage im Modeviertel, nur wenige Schritte von der Via Montenapoleone entfernt, macht das Lokal zu einer praktischen wie traditionsreichen Adresse. Eine Reservierung empfiehlt sich, besonders in den geschäftigen Modewochen.
Die Karte spiegelt die doppelte Herkunft des Hauses wider und verbindet die toskanischen Wurzeln der Gründerin mit den Klassikern der Mailänder Küche. So stehen Pappardelle und die toskanische Bistecca neben der Cotoletta alla milanese, dem panierten Kalbsschnitzel, das zu den Wahrzeichen der lokalen Küche zählt. Die Gerichte sind handwerklich und bodenständig, ohne modische Verrenkungen – eine Küche, die seit fast einem Jahrhundert auf Beständigkeit setzt.
Im getäfelten Speisesaal mischen sich Modemacher, Galeristen und Mailänder Familien, die teils seit Generationen hierherkommen. Diese gewachsene Stammgast-Kultur verleiht dem Haus eine familiäre, traditionsreiche Atmosphäre, die es von rein touristischen Adressen unterscheidet.
