Die Küste südöstlich von Bari ist wie gemacht fürs Rad: Vom Lungomare Nazario Sauro geht es vorbei am Stadtstrand Pane e Pomodoro und den Badestellen von San Giorgio bis in den Fischerort Torre a Mare – rund zehn Kilometer, größtenteils flach und immer mit Meer im Blick. Der Reiz der Strecke liegt in ihrer Abwechslung: Zuerst die monumentale Uferpromenade mit ihren 1930er-Jahre-Palazzi, dann der belebte Stadtstrand, an dem im Sommer das ganze barische Strandleben tobt, schließlich offenere Küstenabschnitte mit Badestellen und Felsbuchten. Weil es kaum Steigungen gibt, ist die Tour auch für Gelegenheitsradler gut machbar. Im Dorf Torre a Mare belohnen ein Espresso an der Hafenbucht oder ein Fischessen am Kai – das kleine Fischerdorf mit seinem Wachturm aus dem 16. Jahrhundert ist ein lohnendes Ziel und kein bloßer Wendepunkt. Wer mag, springt hier ins klarere Wasser jenseits des Stadtstrands, bevor es zurückgeht. Für den Rückweg gibt es zwei Optionen: Entweder trägt einen die Adriabrise die zehn Kilometer wieder zurück nach Bari, oder man nimmt mit dem Rad den Regionalzug, der Torre a Mare mit der Stadt verbindet. Geführte Touren und Radverleihe machen den Ausflug auch ohne eigenes Rad unkompliziert; Treffpunkt, Dauer und ob ein Begleiter dabei ist, hängen vom jeweiligen Anbieter ab.
Eine rund zehn Kilometer lange, größtenteils flache Radtour entlang der Küste südöstlich von Bari, immer mit Meer im Blick. Vom Lungomare Nazario Sauro mit seinen 1930er-Jahre-Palazzi geht es vorbei am Stadtstrand Pane e Pomodoro und den Badestellen von San Giorgio bis in den Fischerort Torre a Mare. Im Dorf belohnen ein Espresso an der Hafenbucht oder ein Fischessen am Kai; das klarere Wasser lädt zum Bad ein. Zurück geht es per Rad entlang der Küste oder mit dem Rad im Regionalzug.
