Im Erdgeschoss der Villa Crespi in Orta San Giulio verbindet Antonino Cannavacciuolo seine neapolitanische Herkunft mit den Produkten des Piemont. Die Degustationsmenüs spannen den Bogen von süditalienischer Wärme zu nördlicher Präzision – zwischen Seefisch, Pasta und piemontesischem Fleisch entsteht eine Küche, die zwei Landesteile zusammenführt. Das Restaurant hält drei Michelin-Sterne und zählt damit zur absoluten Spitze Italiens. Gegessen wird unter den maurischen Bögen und den intarsierten Decken des Palazzo von 1879, den der Baumwollhändler Cristoforo Benigno Crespi als orientalische Fantasie an den Ortsrand bauen ließ. Der Raum selbst ist Teil des Erlebnisses: kunstvoll verzierte Decken, Bögen und Stuck bilden die Kulisse für ein langes Menü. Für viele Gäste ist das Menü hier der eigentliche Grund der Reise an den Ortasee. Entsprechend gefragt sind die Plätze – eine Reservierung mit langem Vorlauf ist Pflicht. Wer den weiten Weg auf sich nimmt, kann im Haus übernachten und hat nach dem Menü nur den kurzen Weg ins Zimmer, statt eine Rückfahrt antreten zu müssen. Das Restaurant ist die kulinarische Spitze des Lago d'Orta, aber kein isolierter Ort: Die Altstadt mit der Piazza Motta und dem Bootsanleger zur Isola San Giulio liegt nur wenige Gehminuten entfernt. Ein Abend hier verbindet die ruhige Schönheit des Sees mit einer Küche, die landesweit zu den besten Adressen gehört.
Antonino Cannavacciuolo verbindet seine neapolitanische Herkunft mit den Produkten des Piemont. Die Degustationsmenüs spannen den Bogen von süditalienischer Wärme zu nördlicher Präzision – zwischen Seefisch, hausgemachter Pasta und piemontesischem Fleisch. Die Küche gehört mit drei Michelin-Sternen zu den besten Adressen Italiens.
Gegessen wird unter den maurischen Bögen und intarsierten Decken des Palazzo von 1879. Der historische Raum mit Stuck und verzierten Decken ist Teil des Erlebnisses und bildet die Kulisse für ein langes, ruhiges Menü an einer der exklusivsten Adressen des Ortasees.
