Restera-Radtour am Sile

Restera-Radtour am Sile

Flacher, autofreier Radweg auf dem historischen Treidelpfad entlang des Sile – vorbei an Villen, Anlegestellen und versunkenen Lastkähnen.

Die Restera, der historische Treidelpfad am Ufer des Sile, ist heute der schönste Radweg von Treviso. Einst wurden auf diesem Pfad Lastkähne mit Seilen flussaufwärts in die Stadt gezogen – daher der Name. Wo früher schwere Arbeit verrichtet wurde, rollt man heute entspannt dahin: Der Weg ist flach, fast durchgehend autofrei und führt über weite Strecken im Grünen am glasklaren Fluss entlang. Der Sile gehört zu den größten Quellflüssen Europas und prägt mit seinem ruhigen, klaren Wasser die Landschaft südöstlich der Stadt. Entlang der Route reihen sich alte Villen, Anlegestellen und stille Uferabschnitte. Ein besonderes Detail ist der „Cimitero dei Burci“, der Friedhof der Lastkähne: Hier ragen die Wracks versunkener Transportboote aus dem Wasser, ein stimmungsvolles Zeugnis der einstigen Flussschifffahrt. Die Strecke folgt dem Fluss bis nach Casier und weiter nach Casale sul Sile, kleine Orte am Wasser, die sich gut als Etappenziel oder Einkehrstopp eignen. Da der Weg flach verläuft und keine nennenswerten Steigungen kennt, ist er für nahezu alle Radfahrer geeignet, von Familien bis zu gemütlichen Genussradlern. Leihräder gibt es in der Altstadt von Treviso, sodass man die Tour spontan starten kann. Mit einer Einkehr am Flussufer wird aus der Fahrt ein entspannter halber Tag. Wer mag, fährt nur bis Casier und kehrt um, oder verlängert bis Casale sul Sile. Die Restera verbindet damit sanfte Bewegung, Natur und ein Stück Regionalgeschichte – eine ruhige Ergänzung zum Stadtbummel durch Treviso, fernab von Verkehr und Hektik.

★ travelperfect Special · Aktivität

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Fakten

Eckdaten

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Leistungen

Leistungen

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01Mitbringen 1

Leihrad aus der Altstadt von Treviso

02Mitbringen 2

Eigene Trinkflasche und Sonnenschutz

03Mitbringen 3

Bequeme Kleidung für eine entspannte Fahrt

Anforderungen

Die Tour ist wenig anstrengend: flacher, autofreier Weg ohne nennenswerte Steigungen. Sie eignet sich für Familien, Gelegenheitsradler und alle, die eine entspannte Fahrt suchen. Die Länge lässt sich durch Umkehren flexibel anpassen.

Beste Jahreszeit
Am angenehmsten ist die Tour im Frühling, Frühsommer und Frühherbst, wenn das Wetter mild und das Ufer grün ist. Im Hochsommer spenden die schattigen Abschnitte am Fluss willkommene Kühle. Bei trockenem Wetter ist der Weg ganzjährig gut befahrbar.
Gruppengröße
Individuell oder in kleiner Gruppe · Die Tour lässt sich allein, zu zweit oder mit der Familie unternehmen. Da man mit Leihrädern startet, bestimmt man Tempo und Streckenlänge selbst.

Flacher, autofreier Radweg auf dem historischen Treidelpfad

Strecke entlang des glasklaren Sile

Vorbei an Villen und alten Anlegestellen

„Cimitero dei Burci“ mit versunkenen Lastkahn-Wracks

Etappenziele Casier und Casale sul Sile

Leihräder in der Altstadt verfügbar

01Tipp 1

Leihräder gibt es in der Altstadt von Treviso – die Tour lässt sich spontan starten.

02Tipp 2

Mit einer Einkehr am Flussufer wird die Fahrt zum entspannten halben Tag.

03Tipp 3

Wer es kürzer mag, fährt bis Casier und kehrt um.

04Tipp 4

Den „Cimitero dei Burci“ als fotogenen Stopp einplanen.

05Tipp 5

An heißen Tagen schützen die schattigen Uferabschnitte vor der Sonne.

Wie anspruchsvoll ist die Restera-Radtour?

Die Tour ist wenig anspruchsvoll. Der Weg verläuft flach und ohne nennenswerte Steigungen, fast durchgehend autofrei. Damit eignet er sich für nahezu alle Radfahrer, auch für Familien und gemütliche Genussradler.

Wo bekomme ich ein Leihrad für die Tour?

Leihräder gibt es in der Altstadt von Treviso. Von dort aus lässt sich die Restera direkt erreichen, sodass man die Fahrt spontan beginnen kann.

Was ist der „Cimitero dei Burci“?

Der „Cimitero dei Burci“ ist der Friedhof der Lastkähne am Sile: Hier ragen die Wracks versunkener Transportboote (Burci) aus dem Wasser – ein stimmungsvolles Zeugnis der einstigen Flussschifffahrt entlang der Route.

Wohin führt der Radweg entlang des Sile?

Der Weg folgt dem Fluss von Treviso aus nach Casier und weiter nach Casale sul Sile. Beide Orte am Wasser eignen sich als Etappenziel oder Einkehrstopp; man kann unterwegs jederzeit umkehren.

Wie lange dauert die Restera-Radtour?

Mit Einkehr am Flussufer wird die Fahrt zu einem entspannten halben Tag. Die Dauer hängt davon ab, ob man bis Casier oder bis Casale sul Sile fährt und wie viele Pausen man einlegt.

Umgebung

In der Nähe

Erreichbar zu Fuß ab Restera-Radtour am Sile.

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