Die weite Bucht von Giardini Naxos ist der Strand für alle, denen die schmalen Kieselbuchten unterhalb Taorminas zu eng sind. Kilometerlang zieht sich das Ufer hin, überwiegend sandig und flach abfallend – ein deutlicher Unterschied zu den steil ins Tiefe fallenden Buchten von Mazzarò und Spisone. Damit ist Giardini Naxos der entspannteste Strand der Region für Familien und für lange Badetage. Gesäumt wird der Strand von einer Uferpromenade mit Lidos, Bars und Fischrestaurants, die das ganze Jahr über belebt ist. Am Südende der Bucht erinnert das Lavakap Schisò an die griechischen Anfänge Siziliens – hier liegt der archäologische Park der antiken Stadt Naxos. Im Rücken des Strandes steht bei klarer Sicht der Ätna, was der Bucht ihre charakteristische Kulisse gibt. Giardini Naxos selbst ist ein eigenständiger Badeort am Fuß des Berges, deutlich lebendiger und unkomplizierter als das mondäne Taormina oben. Busse und ein kurzer Taxitransfer verbinden die Bucht mit der Oberstadt, sodass sich ein Strandtag unten und ein Abendbummel oben gut kombinieren lassen. Am Abend lohnt die Promenade für den Aperitivo am Wasser, wenn die Lichter angehen und die Fischrestaurants öffnen. Wer Sandstrand, Service und eine entspannte Atmosphäre sucht, ohne auf die Nähe zu Taormina zu verzichten, ist hier richtig. Für die freien Strandabschnitte empfiehlt es sich, eigene Verpflegung und Schatten mitzubringen.
Eine kilometerlange, überwiegend sandige Bucht mit flach abfallendem Wasser, gesäumt von einer belebten Uferpromenade mit Lidos, Bars und Fischrestaurants. Am Südende das Lavakap Schisò mit dem archäologischen Park, im Rücken bei klarer Sicht der Ätna. Service-Lidos und freie Abschnitte.
Giardini Naxos entwickelte sich am Fuß des Berges nahe dem antiken Naxos, der ältesten griechischen Kolonie Siziliens am Lavakap Schisò. Vom Fischerort wandelte sich die Bucht im 20. Jahrhundert zum Badeort und bildet heute den entspannten Strandgegenpol zum mondänen Taormina oben.
