Direkt hinter dem Lido beginnt Maria Pia: ein langer, heller Sandstrand, gesäumt von weichen Dünen und einem schattigen Pinienwald, in dem es nach Harz und Wacholder duftet. Der Pinienhain reicht fast bis ans Wasser und bietet anders als viele Strände der Riviera del Corallo natürlichen Schatten – ein Vorteil an heißen Tagen. Das Wasser fällt flach ab, was den Strand bei Familien beliebt macht: Kinder können weit hinauslaufen, ohne dass es tief wird. Der feine, helle Sand zieht sich über eine lange Strecke, sodass sich auch im Sommer Platz findet. Wer mag, läuft am Wasser entlang bis zum Vorort Fertilia und macht aus dem Strandbesuch einen Spaziergang. Der entscheidende Vorteil von Maria Pia ist die Nähe zum Zentrum. Mit dem Rad ist man vom Stadtkern in rund zehn Minuten da, auch zu Fuß oder per Bus gut erreichbar. Damit ist Maria Pia der Strand für alle, die Alghero ohne Auto bereisen und trotzdem nicht auf einen ausgedehnten Sandstrand verzichten wollen. Die Dünenlandschaft hinter dem Strand steht teils unter Schutz, weshalb man auf den ausgewiesenen Wegen bleiben sollte. Mit der Kombination aus Stadtnähe, flachem Wasser und Pinienschatten eignet sich Maria Pia besonders für Familien und für entspannte Strandtage, die man problemlos in einen Stadturlaub einschieben kann.
Besucher erwartet ein langer, heller Sandstrand mit weichen Dünen und einem angrenzenden Pinienwald, der natürlichen Schatten spendet. Das Wasser fällt flach ab und eignet sich für Familien mit Kindern. Dank der Nähe zum Zentrum ist der Strand auch ohne Auto gut erreichbar. Wer mag, läuft am Wasser entlang bis Fertilia.
Maria Pia liegt an der Riviera del Corallo, der nach der roten Koralle benannten Küste westlich von Alghero. Die Dünenlandschaft hinter dem Strand steht teils unter Schutz, weshalb das Betreten auf ausgewiesene Wege beschränkt ist.
