Die Punta Mesco bildet die westliche Grenze der Cinque Terre und ist das Kap, an dem die berühmte Küstenlandschaft beginnt beziehungsweise endet. Vom Sattel oberhalb der Ruine der Eremitage Sant'Antonio del Mesco öffnet sich einer der weitesten und meistfotografierten Blicke der gesamten Küste: An klaren Tagen sind alle fünf Dörfer über dem Meer aufgereiht zu sehen, und der Blick reicht weit die ligurische Riviera entlang. Der Aufstieg beginnt am Westende des Fegina-Strands von Monterosso. Der Weg ist steil, aber gut angelegt und führt durch mediterrane Macchia und über Felsstufen den Hang hinauf. Mit zunehmender Höhe weitet sich der Blick zurück auf Monterosso, bis schließlich am Sattel das Panorama über die übrigen Dörfer der Cinque Terre frei wird. Am Kap stehen die Reste der Eremitage Sant'Antonio del Mesco, einer ehemaligen Einsiedelei, deren Mauern heute als Ruine erhalten sind. Sie verleihen dem Aussichtspunkt einen zusätzlichen historischen Bezug und markieren zugleich den höchsten Punkt des Aufstiegs. Wer möchte, beendet die Wanderung nicht am Kap, sondern setzt sie über die Punta Mesco hinweg fort: Ein Weg führt von hier weiter nach Levanto, dem nächsten größeren Ort jenseits der Cinque Terre. Damit lässt sich der Aufstieg zu einer längeren Streckenwanderung ausbauen. Der Zugang zum Aussichtspunkt ist frei. Die frühen Morgenstunden belohnen mit weichem Licht und einer klaren Sicht, bevor im Tagesverlauf häufig Dunst über dem Meer aufzieht und der Andrang auf dem Weg zunimmt.
Vom Westende des Fegina-Strands führt ein steiler, gut angelegter Weg durch mediterrane Macchia hinauf zum Kap. Am Sattel stehen die Reste der Eremitage Sant'Antonio del Mesco, und von dort öffnet sich der weite Blick über alle fünf Dörfer der Cinque Terre und die ligurische Riviera. Wer mag, wandert über das Kap weiter nach Levanto. Der Aufstieg verlangt etwas Kondition, belohnt aber mit einem der weitesten Panoramen der gesamten Küste.
Am Kap der Punta Mesco stehen die Mauerreste der Eremitage Sant'Antonio del Mesco, einer ehemaligen Einsiedelei. Die Ruine markiert den höchsten Punkt des Aufstiegs und erinnert an die religiöse Nutzung dieses abgelegenen Ortes über dem Meer. Das Kap bildet seit jeher die natürliche westliche Grenze der Cinque Terre.
