Nur ein paar Schritte vom Stammhaus entfernt führt die jüngere Generation der Familie die Cantina di Miky. Als Ableger des bekannten Ristorante Miky schlägt die Cantina einen lässigeren Ton an und richtet sich an Gäste, die einen entspannten Abend ohne große Etikette suchen. Damit ergänzt sie das traditionellere Schwesterhaus um ein zwangloseres Konzept. Die Terrasse ist Richtung Meer ausgerichtet, sodass man hier im Freien sitzen und essen kann, während das Wasser in der Nähe liegt. Diese offene, ungezwungene Atmosphäre passt zum Charakter des Hauses, das eher als Cantina denn als formelles Restaurant verstanden werden will. Auf der Karte stehen lokale Spezialitäten in lässiger Form: frittierte Acciughe im Papierkegel, die für Monterosso typischen Sardellen in einer Street-Food-nahen Variante, dazu Tatar, Pasta und weitere Gerichte der ligurischen Küste. Die Bandbreite reicht damit von kleinen Häppchen zum Teilen bis zu vollwertigen Gängen. Besonders umfangreich ist die Getränkeauswahl. Die Cantina führt eine lange Karte ligurischer Weine, die die Weinkultur der Region widerspiegelt, sowie Craft-Biere – eine eher ungewöhnliche Ergänzung für ein Dorf der Cinque Terre. Diese Kombination macht das Haus zu einer guten Adresse für einen langen Abend. Ein weiterer Vorzug ist die späte Küche: Wenn andere Häuser bereits schließen, lässt sich hier oft noch etwas bestellen, was die Cantina di Miky zu einer verlässlichen Wahl für späte Stunden macht.
Die Cantina di Miky bietet die lokale Küche in lässiger Form: frittierte Acciughe im Papierkegel, also die für Monterosso typischen Sardellen in einer Street-Food-nahen Variante, dazu Tatar, Pasta und weitere Gerichte der ligurischen Küste. Die Bandbreite reicht von kleinen Häppchen zum Teilen bis zu vollwertigen Gängen. Besonders umfangreich ist die Getränkeauswahl mit einer langen Karte ligurischer Weine und Craft-Biere.
Der Ton ist lässiger als im Stammhaus. Die Terrasse ist Richtung Meer ausgerichtet und lädt zu einem entspannten, langen Abend ohne große Etikette ein. Geführt von der jüngeren Generation der Familie, versteht sich das Haus eher als Cantina denn als formelles Restaurant. Die späte Küche macht es zu einer guten Adresse, wenn andere Häuser bereits schließen.
