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Chiesa di San Giovanni Battista
Gotische Pfarrkirche mit schwarz-weiß gestreifter Marmorfassade, filigraner Fensterrose und einem Campanile, der als Wachturm begann.
◆ ORTSTEIL · MONTEROSSO AL MARE
Der alte Kern von Monterosso duckt sich hinter den Altstadtstrand in die Talmündung des Buranco: ein Gewirr aus Carruggi und Treppengassen, über dem der einstige Wachturm von San Giovanni Battista als Campanile weiterlebt. Hier wird Focaccia noch aus dem Fenster verkauft, hier hängen die Fischerboote an der alten Marina – und abends gehört die Via Roma der Passeggiata.

Monterossos Altstadt ist die älteste Siedlung der fünf Dörfer, und man sieht es ihr an: Die Häuser stapeln sich entlang des verrohrten Buranco-Bachs, dazwischen führen Carruggi kaum breiter als ausgebreitete Arme zu kleinen Plätzen. Das Herzstück ist die Pfarrkirche San Giovanni Battista aus dem 13./14. Jahrhundert, deren Fassade Lagen aus weißem Marmor und dunklem Serpentin wechselt – ligurische Gotik in ihrer schönsten Form. Ihr Glockenturm diente einst als Wachturm gegen die Überfälle der Sarazenen.
Die Lebensader ist die Via Roma mit ihrer Verlängerung Via Gioberti: Hier reihen sich Focaccerie, Alimentari mit eingelegten Acciughe, Weinbars und Familienrestaurants, in denen die Karte seit Jahrzehnten kaum verändert wurde. An der alten Marina vor der Piazza Garibaldi liegen die bunten Boote auf dem kleinen Altstadtstrand – der ruhigere Gegenpol zur großen Spiaggia di Fegina jenseits des Tunnels.
Wer die Altstadt verstehen will, kommt zweimal: morgens, wenn die Bäcker die ersten Focaccia-Bleche aus dem Ofen ziehen und die Gassen noch den Einheimischen gehören, und abends, wenn die Tagesgäste abgereist sind und sich die Tische auf die Plätze schieben. Dazwischen lohnt der kurze Aufstieg Richtung Klosterhügel – schon nach wenigen Minuten liegt das Dächermeer der Altstadt unter dir.
01 · Highlights
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Gotische Pfarrkirche mit schwarz-weiß gestreifter Marmorfassade, filigraner Fensterrose und einem Campanile, der als Wachturm begann.
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Die Lebensader der Altstadt: Focaccerie, Alimentari, Weinbars und abends die Passeggiata zwischen den pastellfarbenen Fassaden.
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Bunte Fischerboote, ein kleiner Strand vor der Piazza Garibaldi und der Blick hinüber zur Torre Aurora auf der Felsnase.
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Am Ostrand der Altstadt beginnt der berühmte Küstenpfad nach Vernazza – erst durch Zitronengärten, dann hoch über dem Meer.
02 · Sehenswürdigkeiten
03 · Essen & Trinken
05 · Praktisch
06 · Häufige Fragen
Zu Fuß in rund 10 Minuten: entweder durch den Fußgängertunnel, der Fegina mit dem alten Kern verbindet, oder auf dem schöneren Küstenweg um die Felsnase San Cristoforo mit Blick auf die Torre Aurora.
Tagsüber in der Saison ja – die Via Roma füllt sich ab dem späten Vormittag. Früh morgens und nach Abfahrt der letzten Tagesgäste am Abend gehört das Viertel aber wieder den Einheimischen und Übernachtungsgästen.
Die gestreifte Fassade von San Giovanni Battista, die alte Marina mit dem Altstadtstrand, die Gassen um Via Roma und Via Gioberti – und den kurzen Aufstieg Richtung Kapuzinerkloster für den Blick über die Dächer.
Ja, am kleinen Altstadtstrand vor der Piazza Garibaldi. Er ist überschaubarer als die Spiaggia di Fegina, dafür näher an Bars und Restaurants – ideal für ein schnelles Bad zwischen Bummel und Abendessen.
07 · In der Nähe
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