Das Ristorante Alberto wurde 1953 als einfacher Strandkiosk gegründet und sitzt heute auf einer Plattform direkt über dem Meer am Lungomare Cristoforo Colombo in Ischia Porto. Aus dem bescheidenen Anfang ist eine feste Größe der Inselgastronomie geworden, die ihren Bezug zum Meer und zum Tagesfang bewahrt hat. Serviert wird, was die Boote bringen. Die Karte umfasst rohe Krustentiere, Spaghetti alle vongole und Fisch in der Salzkruste – Klassiker der kampanischen Meeresküche, die vom frischen Fang leben. Begleitet werden die Gerichte von einer Karte ischitanischer Weine, die die eigene Weintradition der Insel mit Sorten wie Biancolella und Forastera widerspiegelt. Die Lage über dem Wasser prägt das Erlebnis: Durch die Panoramafenster reicht der Blick die Küste entlang bis zum Castello Aragonese, dem Wahrzeichen Ischias. Mittags ist der Saal lichtdurchflutet und eignet sich für ein entspanntes Essen mit Meerblick, während sich das Restaurant abends als Klassiker für lange Essen am Wasser bewährt. Das Ristorante Alberto eignet sich für alle, die in Ischia Porto frischen Fisch in stimmungsvoller Lage am Meer genießen möchten, ohne den Rahmen eines Gourmettempels. Die Nähe zum Hauptort und zur Promenade macht es zu einer praktischen Adresse, die sich gut mit einem Bummel über den Corso Vittoria Colonna oder einem Besuch des Castello Aragonese verbinden lässt. Eine Reservierung ist besonders in der Hochsaison ratsam.
Kampanische Meeresküche, die dem Tagesfang folgt. Auf der Karte stehen rohe Krustentiere, Spaghetti alle vongole und Fisch in der Salzkruste, also Klassiker, die vom frischen Fang leben. Begleitet werden sie von ischitanischen Weinen wie Biancolella und Forastera, die die Weintradition der Insel widerspiegeln.
Lage auf einer Plattform direkt über dem Meer am Lungomare Cristoforo Colombo. Durch die Panoramafenster blickt man die Küste entlang bis zum Castello Aragonese. Mittags ist der Saal hell und lichtdurchflutet, abends ein Klassiker für lange, entspannte Essen am Wasser, ohne Gourmettempel-Förmlichkeit.
