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Parco Archeologico di Naxos
Die Fundamente der ersten griechischen Kolonie Siziliens unter Olivenbäumen am Lavakap Schisò – mit kleinem Museum.
◆ STADTVIERTEL · TAORMINA
In der weiten Bucht südlich des Taormina-Felsens liegt Giardini Naxos – einst die erste griechische Kolonie Siziliens, heute der entspannte Badeort der Region: kilometerlanger Sandstrand, eine Uferpromenade voller Fischrestaurants und Gelaterie und der archäologische Park am Lavakap Schisò. Eigene Gemeinde, aber praktisch Taorminas Strandviertel – mit Unterkünften, die deutlich freundlicher kalkulieren als die Oberstadt.

Bevor es Taormina gab, gab es Naxos: Um 734 v. Chr. landeten am Lavakap Schisò die ersten griechischen Siedler Siziliens und gründeten die älteste Kolonie der Insel. Der archäologische Park bewahrt ihre Spuren – Stadtmauern aus schwarzem Lavastein, Reste von Heiligtümern und Brennöfen unter Olivenbäumen – und das kleine Museum am Hafen ordnet die Funde. Es ist ein stiller, unterschätzter Ort: Während oben das Theater fotografiert wird, hat man hier die Anfänge des griechischen Siziliens oft für sich.
Das heutige Giardini Naxos lebt vom Strand: Die Bucht spannt sich kilometerlang vom Kap Schisò bis Recanati, überwiegend sandig und flach abfallend – die familienfreundliche Antwort auf Taorminas Kiesbuchten. Dahinter verläuft die Uferpromenade mit Lidos, Gelaterie und Fischrestaurants, in denen der Tagesfang günstiger auf den Tisch kommt als oben am Corso. Im Rücken steht bei klarer Sicht der Ätna, vorn am Horizont der Felsen von Taormina.
Als Basis hat der Ort handfeste Vorteile: mehr Zimmer fürs Geld, ebene Wege statt Treppen, abends echtes italienisches Badeort-Leben statt Kreuzfahrt-Shopping. Busse und Taxis bringen dich in 10 bis 15 Minuten hinauf in die Oberstadt – und nach dem Sightseeing wartet unten ein Sprung ins Meer. Wer beides will, Taorminas Bühne und einen Sandstrand vor der Tür, wohnt hier goldrichtig.
01 · Highlights
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Die Fundamente der ersten griechischen Kolonie Siziliens unter Olivenbäumen am Lavakap Schisò – mit kleinem Museum.
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Kilometerlang, flach abfallend, familienfreundlich – mit Lidos, freien Abschnitten und Ätna-Blick im Rücken.
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Abendliche Passeggiata zwischen Fischrestaurants, Gelaterie und Hafen – das echte Badeort-Italien.
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Von der Bucht aus zeigt sich Taormina als Amphitheater am Hang – am schönsten in der Abenddämmerung.
02 · Sehenswürdigkeiten
03 · Essen & Trinken
Noch keine Restaurants hinterlegt.
04 · Hotels
05 · Praktisch
06 · Häufige Fragen
Ja, vor allem für Familien und alle mit Blick aufs Budget: mehr Zimmer fürs Geld, Sandstrand vor der Tür und ebene Wege. Dafür musst du für Theater, Corso und Abendstimmung der Oberstadt jeweils den kurzen Transfer einplanen.
Kilometerlang und überwiegend sandig, mit flach abfallendem, klarem Wasser – deutlich bequemer als die Kiesbuchten unterhalb Taorminas. Lidos mit Liegen wechseln sich mit freien Abschnitten ab, am Kap Schisò mischen Lavafelsen das Bild.
Die Reste der ersten griechischen Kolonie Siziliens: Stadtmauern aus Lavastein, das antike Stadtraster, Fundamente von Heiligtümern und Brennöfen, dazu ein kleines Museum mit Funden. Kein zweites Pompeji, aber ein stimmungsvoller, stiller Ort von großer historischer Bedeutung.
Busse pendeln bis in den Abend zwischen Taormina und der Bucht, danach übernehmen Taxis die kurze Strecke. Wer das Abendlicht liebt, nimmt den frühen Abendbus hinunter und isst unten an der Promenade – dort ist später ohnehin mehr los.
07 · In der Nähe
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