Im Backsteinbau der ehemaligen Carpano-Wermutfabrik neben dem Lingotto eröffnete 2007 das allererste Eataly – die Mutter aller italienischen Genuss-Kaufhäuser, die seither weltweit Nachahmer gefunden hat. Wer das Konzept aus anderen Städten kennt, erlebt hier den Ursprung: ein Ort, an dem Einkaufen, Essen und Lernen über gutes italienisches Essen zusammenfallen. Unter einem Dach versammeln sich eine große Markthalle mit Obst, Gemüse und regionalen Spezialitäten, eine Bäckerei, Theken für Fisch, Fleisch, Käse und frische Pasta sowie mehrere Restaurantinseln. Das Besondere: An vielen dieser Inseln wird direkt vor den Regalen gekocht, aus denen die Zutaten stammen – die Pasta-Insel neben dem Pasta-Regal, der Fisch frisch von der Theke nebenan. So lässt sich ein Gericht probieren und die passenden Produkte gleich für zu Hause mitnehmen. Für Reisende ist das Eataly Lingotto vor allem ein praktischer und verlässlicher Ort für ein unkompliziertes Mittagessen. Wer Pinacoteca Agnelli und Automobilmuseum besucht, findet hier ohne Reservierung und ohne große Planung eine warme Mahlzeit auf solidem Niveau – von Pasta über Pizza bis zu regionalen Tellern aus dem Piemont. Auch als Adresse für Mitbringsel lohnt sich der Besuch: Barolo und Barbaresco aus den Langhe, Gianduja-Schokolade, Haselnüsse aus dem Piemont und vieles mehr stehen in den Regalen. Die Lage direkt am Lingotto macht Eataly zum natürlichen Zwischenstopp eines Tages im Süden Turins.
Italienische Küche in ihrer ganzen Breite, serviert an mehreren Restaurantinseln, an denen direkt vor den Produktregalen gekocht wird. Von frischer Pasta und Pizza über Fisch und Fleisch von den Theken bis zu regionalen piemontesischen Tellern. Dazu eine Markthalle mit Spezialitäten zum Mitnehmen.
Lebendige, markthallenartige Stimmung im Backsteinbau einer historischen Wermutfabrik. Zwischen Regalen, Theken und offenen Kochinseln ist immer Betrieb – informell, hell und unkompliziert.
