La Fontelina liegt am Fuß der Faraglioni, dort wo die berühmten Felsnadeln direkt aus dem Meer ragen, und ist seit Jahrzehnten der bekannteste Badeplatz Capris. Blau-weiße Sonnenschirme stehen dicht an dicht auf den Felsterrassen, dazwischen führen Treppen ins kristallklare Wasser. Es gibt keinen Sandstrand – man liegt und badet zwischen den Felsen, was den eigenwilligen Reiz des Ortes ausmacht. Das Restaurant gehört untrennbar zum Badeleben: Mittags serviert die Küche Pasta mit Zucchini, frischen Fisch und Salate, dazu eisgekühlten Weißwein. Gegessen wird in Badekleidung, zwischen zwei Sprüngen ins Meer, mit den Faraglioni direkt vor Augen. Der Stil ist unkompliziert, die Preise liegen jedoch auf Capri-Niveau im gehobenen Bereich. Erreichbar ist La Fontelina zu Fuß über den Küstenweg ab Punta Tragara – ein kurzer, aber felsiger Abstieg über Treppen – oder bequemer mit dem hauseigenen Shuttle-Boot ab der Marina Piccola. In der Hochsaison sind Liegen und Tische oft Tage im Voraus vergeben; ohne Reservierung kommt man hier kaum unter. Wer früh reserviert und den Tag einplant, erlebt einen der charakteristischsten Badeplätze der Mittelmeerinseln, direkt unter den Faraglioni.
Die Küche ist mediterran und auf das Badeleben abgestimmt: Pasta mit Zucchini, frischer Fisch des Tages und Salate stehen im Mittelpunkt, dazu eisgekühlter Weißwein. Die Gerichte sind unkompliziert und leicht, passend zu einem langen Tag zwischen Liege und Meer. Das Preisniveau ist gehoben.
Lebhaftes, aber entspanntes Badeleben am Fuß der Faraglioni: blau-weiße Schirme dicht an dicht, das ständige Geräusch des Meeres und Gäste in Badekleidung. Man isst zwischen zwei Sprüngen ins Wasser, ohne Förmlichkeit, mit den Felsnadeln direkt vor Augen.
