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Piazza Castello
Der zentrale Platz der Stadt mit Palazzo Reale, Palazzo Madama und der Kirche San Lorenzo von Guarino Guarini – Turins barocke Machtarchitektur auf einen Blick.
◆ STADTVIERTEL · TURIN
Zwischen Piazza Castello, Via Roma und Piazza San Carlo schlägt das barocke Herz Turins: Königspaläste, Galerien mit Glasdächern, historische Kaffeehäuser und kilometerlange Arkaden, unter denen man auch bei Regen flaniert. Museo Egizio, Mole Antonelliana und die große Bühne der Savoyer liegen hier dicht beieinander.

Die Piazza Castello ist seit dem 16. Jahrhundert die Schaltzentrale der Stadt: Hier stehen der Palazzo Reale, von dem aus die Savoyer regierten, und der Palazzo Madama, dessen barocke Schaufassade von Filippo Juvarra einer mittelalterlichen Burg vorgeblendet wurde. Heute beherbergen die Musei Reali und das Museum im Palazzo Madama Kunstschätze aus Jahrhunderten – und der Platz bleibt der Ort, an dem sich Turin versammelt.
Nach Süden führt die Via Roma mit ihren Arkaden zur Piazza San Carlo, dem ‚Salon' Turins, gerahmt von den Zwillingskirchen Santa Cristina und San Carlo. Unter den Bogengängen reihen sich Cafés und Confiserien, in der Galleria Subalpina von 1874 trinkt man heiße Schokolade unter einem Glasdach wie in einer Belle-Époque-Kulisse.
Dazwischen liegen die großen Museen: das Museo Egizio im Palazzo dell'Accademia delle Scienze und, Richtung Po, die Mole Antonelliana mit dem Nationalen Kinomuseum. Am Abend gehört das Viertel dem Aperitivo – ein Wermut unter den Arkaden, dann ein Teller Agnolotti in einer der traditionsreichen Osterien.
01 · Highlights
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Der zentrale Platz der Stadt mit Palazzo Reale, Palazzo Madama und der Kirche San Lorenzo von Guarino Guarini – Turins barocke Machtarchitektur auf einen Blick.
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Der elegante ‚Salon' Turins mit Reiterstandbild, Zwillingskirchen und Kaffeehäusern unter den Arkaden.
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Glasgedeckte Einkaufspassage von 1874 zwischen Piazza Castello und Piazza Carlo Alberto – Belle Époque pur, mit historischem Café.
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Die Arkadenachse der Universität führt hinunter zum Po auf einen der größten Plätze Italiens – abends voller Leben.
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Flanieren wie die Turiner: unter Marmorbögen von Porta Nuova bis zur Piazza Castello, vorbei an Boutiquen und Confiserien.
02 · Sehenswürdigkeiten
04 · Essen & Trinken
05 · Praktisch
06 · Häufige Fragen
Ja, ideal sogar: Piazza Castello, Piazza San Carlo, Museo Egizio und Mole Antonelliana liegen wenige Gehminuten auseinander, und die Arkaden schützen bei Regen wie bei Sommerhitze.
Für Erstbesucher ja – die großen Sehenswürdigkeiten, die historischen Cafés und die besten Restaurants liegen vor der Tür. Die Hoteldichte zwischen Piazza San Carlo und Piazza Castello ist hoch, von Traditionshäusern bis zu Boutique-Hotels.
Das Museo Egizio, die Musei Reali im Palazzo Reale, der Palazzo Madama mit dem Museum für Alte Kunst und das Nationale Kinomuseum in der Mole Antonelliana – alle fußläufig verbunden.
Die klassischen Adressen sind die historischen Kaffeehäuser: Baratti & Milano in der Galleria Subalpina im Zentrum selbst – und das Stammhaus Al Bicerin an der Piazza della Consolata, wenige Gehminuten weiter im Quadrilatero Romano.
07 · In der Nähe
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