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Spiaggia di Cala Paura
Kies, Felsplatten und glasklares Wasser – die entspannte Alternative zur überfüllten Lama Monachile.
◆ STADTVIERTEL · POLIGNANO A MARE
Nördlich des Zentrums öffnet sich die Cala Paura: eine breite Kies- und Felsbucht mit blau-weißen Fischerbooten, in der Polignano selbst badet, wenn die Lama Monachile übervoll ist. Vorgelagert wacht der Felsblock Scoglio dell'Eremita im Wasser, dahinter beginnt der Küstenweg nach San Vito – ein Viertel für lange Badetage ohne Inszenierung.

Während sich an der Lama Monachile die Handtücher stapeln, geht es an der Cala Paura gelassener zu: Die Bucht ist größer, der Einstieg flacher, und zwischen den gezogenen Fischerbooten findet sich fast immer noch ein Platz auf Kies oder Felsplatte. Der Name – „Bucht der Furcht“ – soll von den Stürmen herrühren, die hier bei Nordwind hereindrücken; an Sommertagen ist davon nichts zu spüren.
Das Wahrzeichen der Bucht liegt im Wasser: der Scoglio dell'Eremita, ein frei stehender Felsblock wenige Meter vor der Küste, um den herum geschnorchelt, gepaddelt und gesprungen wird. Das Wasser ist glasklar und wird schnell tief – ideal für alle, die lieber schwimmen als waten. Kajak- und Schnorcheltouren starten häufig genau hier, weil die Grotten der Steilküste in Paddeldistanz liegen.
Drumherum ist Polignano erstaunlich normal geblieben: Wohnstraßen, ein paar Bars, abends Familien auf der Mole. Wer den Trubel der Altstadt im Rücken lassen will, wohnt hier gut und ist trotzdem in einer Viertelstunde zu Fuß am Arco Marchesale – oder in der Gegenrichtung auf dem Küstenweg nach San Vito.
01 · Highlights
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Kies, Felsplatten und glasklares Wasser – die entspannte Alternative zur überfüllten Lama Monachile.
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Der frei stehende Felsblock vor der Bucht – Schnorchelrevier und Fotomotiv zugleich.
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Von hier paddelst du in Minuten unter die Klippen und zu den Grotten der Steilküste.
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Flacher Spazierweg an der Küste entlang zur Abtei mit ihrem Fischerhafen – gut 20 Minuten.
02 · Sehenswürdigkeiten
03 · Aktivitäten
04 · Essen & Trinken
Noch keine Restaurants hinterlegt.
05 · Praktisch
06 · Häufige Fragen
Anders: Die Lama Monachile ist das spektakuläre Postkartenmotiv zwischen Felswänden, die Cala Paura die größere, entspanntere Bucht der Einheimischen. Zum tatsächlichen Baden – gerade im Hochsommer – ist die Cala Paura meist die bessere Wahl.
Die Bucht ist überwiegend frei und naturbelassen – Kies, Felsplatten, Fischerboote. Stellenweise gibt es saisonale Verleiher, aber wer auf Nummer sicher gehen will, bringt Handtuch, Wasser und Schirm selbst mit.
Ja, sehr gut: Das Wasser ist glasklar, und rund um den Scoglio dell'Eremita ziehen Fischschwärme zwischen den Felsen durch. Wer mehr sehen will, schließt sich einer Kajak- oder Schnorcheltour an, die von hier unter die Klippen und in die Grotten paddelt.
Wenn du morgens baden und abends in Ruhe schlafen willst, ja: Die Altstadt ist 15 Gehminuten entfernt, die Preise sind fairer und das Viertel bleibt auch im August wohnlich. Für maximale Romantik direkt über dem Meer bleibt das Centro Storico erste Wahl.
07 · In der Nähe
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