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Hafenbucht & Wachturm
Die runde Bucht mit bunten Fischerbooten und dem namensgebenden Turm aus dem 16. Jahrhundert ist das Postkartenmotiv des Ortes.
◆ STADTVIERTEL · BARI
Gut neun Kilometer südöstlich des Zentrums liegt Torre a Mare, Baris Fischerdorf: eine runde Hafenbucht voller bunter Boote, ein alter Wachturm, Fischlokale um die Piazza – und ringsum kleine Felsbuchten zum Baden. Mit Regionalzug oder Rad schnell erreicht, ist das Dorf der entspannte Gegenpol zur Stadt und im Sommer ihr liebster Abendausflug.

Seinen Namen verdankt der Ort dem Wachturm aus dem 16. Jahrhundert, der einst die Küste vor Sarazenenüberfällen schützte und noch heute über der kleinen Hafenbucht steht. Um Turm und Bucht wuchs ein Fischerdorf, das längst zu Bari gehört, sich aber seinen eigenen Rhythmus bewahrt hat: morgens laufen die Boote aus, mittags werden Netze geflickt, abends füllen sich die Tische am Wasser.
Die fast kreisrunde Hafenbucht ist das Herz des Ortes – gesäumt von bunten Holzbooten, Bars und Fischlokalen, in denen serviert wird, was wenige Stunden zuvor noch schwamm. Ringsum öffnen sich kleine Felsbuchten und Badestellen, in denen das Wasser glasklar über hellem Fels liegt; im Sommer kommen die Baresi zum Baden und bleiben zum Abendessen.
Erreichbar ist das Dorf unkompliziert: mit dem Regionalzug in wenigen Minuten, mit dem Rad über die Küste vorbei an Stadtstrand und Buchten, mit dem Auto über die SS16. Wer Bari städtisch wohnt, hat hier seinen maritimen Feierabend – und wer im Grünen oberhalb des Dorfes logiert, nutzt Torre a Mare als ruhige Basis zwischen Stadt und Polignano.
01 · Highlights
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Die runde Bucht mit bunten Fischerbooten und dem namensgebenden Turm aus dem 16. Jahrhundert ist das Postkartenmotiv des Ortes.
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Rund ums Dorf liegen kleine Calette mit glasklarem Wasser über hellem Fels – im Sommer das Badezimmer der Nachbarschaft.
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Die Lokale um die Hafenpiazza servieren Crudo, gegrillten Fang und Pasta mit Meeresfrüchten – abends unbedingt reservieren.
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Per Rad oder zu Fuß lässt sich die Küste Richtung Pane e Pomodoro und Lungomare erkunden – flach, meerblau, unverbaut.
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06 · Häufige Fragen
Am einfachsten mit dem Regionalzug ab Bari Centrale – die Fahrt dauert nur wenige Minuten. Sportliche nehmen das Rad über die Küste (rund 10 km, weitgehend flach), Autofahrer die SS16.
Ja, in den kleinen Felsbuchten rund ums Dorf – glasklares Wasser, aber wenig Sand. Badeschuhe sind praktisch; für Sandstrand bleibt Pane e Pomodoro in der Stadt die bessere Wahl.
Für alle, die Ruhe und Meer wollen und mit Auto oder Zug mobil sind: ja. Bari ist in wenigen Minuten erreicht, Polignano a Mare liegt in der anderen Richtung gleich um die Ecke.
In den Fischlokalen rund um die Hafenpiazza – frischer geht es kaum. Abends und am Wochenende empfiehlt sich eine Reservierung.
07 · In der Nähe
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