Das Casinò Municipale wurde 1905 nach Plänen des französischen Architekten Eugène Ferret im opulenten Jugendstil errichtet und thront seither weithin sichtbar über der Via Matteotti. Schon die Fassade mit ihrer geschwungenen Freitreppe gehört zu den Wahrzeichen Sanremos und ist ein Sinnbild der Belle Époque, in der die Stadt internationale Gäste anzog. Das Casinò zählt zu den ältesten und traditionsreichsten Spielbanken Italiens. Über mehr als ein Jahrhundert ist es ein gesellschaftlicher Mittelpunkt der Stadt geblieben, an dem sich Spiel, Architektur und gesellschaftliches Leben verbinden. Für die Spielsäle gelten eine Ausweispflicht und eine Kleiderordnung, die den festlichen Charakter des Hauses unterstreichen. Neben dem Spiel ist das Casinò zugleich Konzert- und Veranstaltungshaus. In seinem prächtigen Theatersaal fanden über Jahrzehnte bedeutende Aufführungen statt, und das Haus ist eng mit dem kulturellen Leben Sanremos verbunden. Damit ist das Gebäude weit mehr als eine Spielbank – es ist ein Ort, an dem sich die Geschichte der Stadt als mondäner Kurort spiegelt. Die Lage über der Via Matteotti, der zentralen Einkaufsstraße, macht das Casinò zu einem natürlichen Bezugspunkt im Stadtbild. Wer durch das Zentrum Sanremos geht, kommt an der Freitreppe und der Jugendstilfassade kaum vorbei. Auch ohne Spielabsicht lohnt der Blick auf das Gebäude, das als architektonisches und gesellschaftliches Wahrzeichen der Stadt gilt.
Besucher erwarten eine opulente Jugendstilfassade mit geschwungener Freitreppe, die zu den Wahrzeichen Sanremos zählt. Im Inneren liegen die Spielsäle, für die Ausweispflicht und Kleiderordnung gelten, sowie ein prächtiger Theatersaal, in dem Konzerte und Aufführungen stattfinden. Das Casinò ist damit zugleich Spielbank, Architekturdenkmal und gesellschaftlicher Mittelpunkt der Stadt.
Das Casinò Municipale wurde 1905 nach Plänen des französischen Architekten Eugène Ferret im Jugendstil errichtet und ist seither eines der ältesten und traditionsreichsten Casinos Italiens. Es entstand in der Belle Époque, als Sanremo zum mondänen Winterquartier internationaler Gäste wurde, und blieb über mehr als ein Jahrhundert ein gesellschaftlicher und kultureller Mittelpunkt der Stadt.
