Der Felssporn Punta Bonfiglio schiebt sich westlich des Hafens ins Meer und trägt einen kleinen terrassierten Park mit Spazierweg – und den Blick, der die Cinque Terre weltberühmt gemacht hat: Manarolas Häuserwand, die sich in Pastellfarben über dem schwarzen Fels stapelt. Die Punta ist der Ort für das klassische Postkartenfoto Manarolas. Vom Park und vom Spazierweg aus blickt man auf das Dorf, das wie an den Felsen geklebt über dem kleinen Hafen aufragt – ein Motiv, das in keinem Cinque-Terre-Bildband fehlt. Der Zugang ist frei, und der kurze Weg vom Hafen hinauf gehört zu den lohnendsten Spaziergängen Manarolas. Im Advent wird der Hang darüber zur Kulisse einer der größten beleuchteten Krippen der Welt, über Jahrzehnte aufgebaut vom Eisenbahner Mario Andreoli. Die Lichterkrippe aus Tausenden Lampen ist in der Weihnachtszeit ein eigenes Ziel und zieht Besucher an, lange nachdem die Sommersaison vorbei ist – ein Beispiel dafür, wie eng Landschaft und gelebte Tradition in den fünf Dörfern verbunden sind. Wer das klassische Postkartenfoto sucht, kommt zur blauen Stunde, wenn sich die Lichter des Dorfes im Wasser spiegeln und die Fassaden im letzten Tageslicht leuchten. Der Park bietet zudem Bänke und schattige Plätze für eine Pause; das Aperitivo-Lokal Nessun Dorma liegt am selben Hang und macht die Punta zu einem beliebten Ziel für den späten Nachmittag und Abend.
Ein kleiner terrassierter Park mit Spazierweg auf einem Felssporn westlich des Hafens. Der Hauptgrund für den Besuch ist der Blick: Manarolas pastellfarbene Häuserwand, die sich über dem schwarzen Fels und dem Hafen stapelt – das berühmteste Postkartenmotiv der Cinque Terre. Der Park bietet Bänke und schattige Plätze für eine Pause, der Zugang ist frei.
Die Punta Bonfiglio ist seit Langem der bekannteste Aussichtspunkt Manarolas. Überregional bekannt wurde der Hang darüber durch die beleuchtete Weihnachtskrippe, die der Eisenbahner Mario Andreoli über Jahrzehnte aus Tausenden Lampen aufbaute – heute eine der größten beleuchteten Krippen der Welt.
