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Parco del Valentino
Turins beliebtester Park am Po – mit Castello del Valentino, Rosengarten und langen Uferwegen zum Radeln und Laufen.
◆ STADTVIERTEL · TURIN
Zwischen dem Bahnhof Porta Nuova und dem Parco del Valentino liegt Turins junges, multikulturelles Viertel: tagsüber Märkte, Synagoge und Gründerzeitfassaden, abends eine der dichtesten Bar- und Trattorienszenen der Stadt. Der Park am Po mit Castello del Valentino und Borgo Medievale ist die grüne Verlängerung des Viertels – und der schönste Ort der Stadt für einen Lauf am Morgen.

San Salvario entstand im 19. Jahrhundert als bürgerliches Quartier vor dem neuen Bahnhof Porta Nuova – ein Raster aus Gründerzeithäusern, in dem Synagoge, katholische und evangelische Kirchen bis heute wenige Straßen auseinander liegen. Mit der Einwanderung des 20. Jahrhunderts wurde das Viertel zur vielleicht buntesten Ecke Turins.
Seit den 2000er-Jahren ist San Salvario das Synonym für Turiner Nachtleben: Um Largo Saluzzo und die Via Baretti öffnen Weinbars, Craft-Beer-Lokale und Trattorien Tür an Tür. Die Mischung aus Studenten, Alteingesessenen und Zugezogenen gibt dem Viertel einen Ton, der lässiger ist als das barocke Zentrum.
Die grüne Seite liegt am Fluss: Der Parco del Valentino zieht sich mit alten Platanen am Po entlang, vorbei am Castello del Valentino – einer UNESCO-gelisteten Savoyer-Residenz, heute Sitz der Architekturfakultät – und am Borgo Medievale, einem liebevoll gebauten Mittelalterdorf von der Weltausstellung 1884.
01 · Highlights
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Turins beliebtester Park am Po – mit Castello del Valentino, Rosengarten und langen Uferwegen zum Radeln und Laufen.
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Mittelalterdorf samt Burg, 1884 für die Weltausstellung im Park errichtet – ein begehbares Stück Ausstellungsgeschichte.
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Das Herz der Aperitivo-Szene: Bars, Vinotheken und Trattorien in dichter Folge, bis spät gut gefüllt.
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Der Uferweg verbindet das Viertel mit den Murazzi und der Piazza Vittorio Veneto – schönste Abendrunde der Stadt.
02 · Sehenswürdigkeiten
03 · Essen & Trinken
04 · Aktivitäten
05 · Praktisch
06 · Häufige Fragen
Ja, vor allem für alle, die abends ausgehen wollen und tagsüber schnelle Wege schätzen: Der Bahnhof Porta Nuova liegt direkt am Viertel, das Zentrum ist in 10–15 Minuten zu Fuß erreichbar. Nachts kann es um Largo Saluzzo lebhaft und laut werden.
Er ist Turins grünes Wohnzimmer am Po: alte Platanenalleen, der Rosengarten, das Castello del Valentino als UNESCO-Residenz und das Borgo Medievale von 1884 – dazu Uferwege, auf denen man bis zu den Murazzi radeln kann.
Klassisch am Largo Saluzzo: Dort und in der Via Baretti reihen sich Aperitivo-Bars und Trattorien. Danach weiter in eine Osteria – etwa zum piemontesischen Klassiker Scannabue – oder zurück an den Fluss.
Sehr – seit jeher leben hier Gemeinden vieler Herkünfte; Synagoge und Kirchen liegen wenige Straßen auseinander, und die Mischung aus Märkten, Imbissen und Trattorien spiegelt das bis heute.
07 · In der Nähe
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