
Museo de Falúas Reales
Museum der königlichen Prunkbarken, mit denen die Monarchen auf dem Tajo ausfuhren – im Jardín del Príncipe.
Madrid
Vom Prado über den Königspalast bis zu El Escorial, Aranjuez und der Universität von Alcalá: alle wichtigen Sehenswürdigkeiten der Region Madrid im Überblick – mit Buchungstipps für Zeitfenster, den Gratis-Stunden der Museen und den Wochentagen, an denen königliche Stätten schließen.
50 Einträge

Museum der königlichen Prunkbarken, mit denen die Monarchen auf dem Tajo ausfuhren – im Jardín del Príncipe.

Erzbischofspalast mit dem am besten erhaltenen Abschnitt der mittelalterlichen Stadtmauer und 16 Tuermen.

Der grosse Hauptplatz und das gesellschaftliche Herz von Alcalá mit dem Cervantes-Denkmal und Arkaden.

In Granit gehauener Aussichtsfelsen im Bosque de la Herrería mit dem schönsten Panoramablick auf das Kloster El Escorial.

Neomudejares Schmuckstueck von 1882 am Paseo de la Estación, heute Sitz des Museo Cisneriano.

Madrids ikonischster Platz mit dem Cibeles-Brunnen und dem palastartigen Rathaus Palacio de Cibeles.

Neoklassizistisches Lustschlösschen von Juan de Villanueva mit reich dekorierten Räumen und ausgedehnten Gärten.

Originaler altägyptischer Tempel und Geschenk Ägyptens, mit dem wohl spektakulärsten Sonnenuntergangsblick Madrids.

Vom Tajo umflossener Renaissance-Inselgarten mit mythologischen Marmorbrunnen und alten Baumalleen – Eintritt frei.

Spaniens berühmtestes Kunstmuseum mit der weltweit bedeutendsten Sammlung von Velázquez, Goya und El Greco.

Plateresker Prachtbau und Herz der historischen Universitaet, Schauplatz der Cervantes-Preisverleihung.

Prunksaal mit Deckenfresken und kostbaren Handschriften – eine der bedeutendsten historischen Bibliotheken Europas.

Madrids grüne Lunge – ein 125 Hektar großer Park mit Bootssee, Rosengarten und gläsernem Kristallpalast.

Neoklassizistisches Granit-Landhaus von Juan de Villanueva oberhalb des Ortes mit Blick über Kloster und Tal.

Monumentaler Arkadenplatz aus dem 17. Jahrhundert im Herzen des alten Madrid – Madrids wohl bekanntester Platz.

Das gewaltige Renaissance-Kloster Felipes II. vereint Königspalast, Basilika, Königspantheon und Bibliothek – UNESCO-Welterbe und größter Renaissancebau der Welt.

Privat zusammengetragene Sammlung, die acht Jahrhunderte europäischer Malerei nahezu lückenlos abdeckt.

Klarissenkloster von 1653, berühmt für die hauseigenen Klostergebäcke aus der Drehlade.

Madrids berühmteste Prachtstraße mit Belle-Époque-Architektur, Musical-Theatern und großem Shopping-Angebot.

Eine von nur zwei Magistralkathedralen der Welt, erbaut ueber dem Grab der Kindermaertyrer Justus und Pastor.

Madrids zentraler Platz und Kilometer null aller spanischen Nationalstraßen – der pulsierende Treffpunkt der Stadt.

Madrids Museum für moderne Kunst und Heimat von Picassos monumentalem Antikriegsbild Guernica.

Der größte Königspalast Westeuropas mit über 3.000 prunkvoll ausgestatteten Räumen.

Heimatmuseum in einer alten Herberge hinter der Plaza Mayor – Landleben und die Anís-Herstellung zum Anfassen.
Der ganze Atlas