Die kurze Antwort
Klarissenkloster von 1653, berühmt für die hauseigenen Klostergebäcke aus der Drehlade.
Das große Kloster am Ortseingang wurde 1653 vom V. Grafen von Chinchón gegründet und besteht aus einer Kirche im herrerianischen Stil und dem schlichten Konventsbau; im Inneren der Kirche sind die V. Grafen von Chinchón bestattet. Äußerlich karg, beeindruckt das Kloster innen mit seiner stillen Würde. Das eigentliche Highlight für Besucher aber sind die Süßigkeiten, die die Klausurschwestern nach alten Klosterrezepten backen: Quittenbrot, Mandelgebäck, Krapfen und die berühmten tejas de claustro. Du kaufst sie durch eine Drehlade (torno), ohne die Nonnen zu sehen. Tipp: Sieh dir vorab an, ob gerade verkauft wird – die Zeiten richten sich nach dem klösterlichen Tagesablauf. Ein ideales, typisches Mitbringsel.
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