Kein Bild von Kastelruth kommt ohne ihn aus: Der freistehende Glockenturm neben der Pfarrkirche St. Peter und Paul ist das Wahrzeichen des Ortes und prägt jede Ansicht des Dorfes vor der Kulisse des Schlerngebiets. Errichtet wurde der Turm nach dem großen Dorfbrand im 18. Jahrhundert; mit rund 80 Metern Höhe zählt er zu den höchsten Kirchtürmen Südtirols. Sein barocker Aufbau und die markante Spitze machen den Turm schon aus der Ferne erkennbar, während sein Geläut weit über die Hänge und Wiesen des Schlerngebiets trägt. Vom Dorfplatz aus gehört der Blick an der Fassade hinauf zu den klassischen Motiven des Ortes – ein Anblick, der Kastelruth in vielen Reiseberichten und Bildbänden vertritt. Der Turm steht dabei sinnbildlich für die Geschichte des Dorfes, das nach dem Brand neu aufgebaut wurde. Der Dorfplatz selbst, gerahmt von bemalten Bürgerhäusern und alten Gasthöfen, ist der natürliche Startpunkt für jeden Rundgang durch den Ort. Von hier führen kurze Wege zum Kofel mit Kalvarienberg, zu Cafés und Geschäften sowie zu den Bushaltestellen Richtung Seis und Seiser Alm. Der Zugang zum Platz und zum Turm ist jederzeit frei möglich, sodass sich ein Blick auf das Wahrzeichen unkompliziert in jeden Tagesablauf einbauen lässt. Der Kirchturm von Kastelruth ist damit nicht nur Fotomotiv, sondern der Bezugspunkt, um den herum sich das Dorfleben organisiert.
Auf dem Dorfplatz von Kastelruth steht der freistehende Glockenturm neben der Pfarrkirche St. Peter und Paul – das Wahrzeichen des Ortes. Mit rund 80 Metern Höhe zählt er zu den höchsten Kirchtürmen Südtirols. Besucher erleben den Turm vor allem als Fotomotiv und als Mittelpunkt des Dorflebens: Der Platz, gerahmt von bemalten Bürgerhäusern und alten Gasthöfen, ist frei zugänglich und der Startpunkt für jeden Rundgang. Das Geläut des Turms trägt weit über die Hänge des Schlerngebiets.
Der Turm wurde nach dem großen Dorfbrand im 18. Jahrhundert errichtet, der weite Teile von Kastelruth zerstörte. Beim Wiederaufbau entstand der freistehende Glockenturm in seiner heutigen, barock geprägten Form. Er steht damit sinnbildlich für die Geschichte des Dorfes, das sich nach dem Brand neu aufbaute, und ist bis heute der bauliche Bezugspunkt des Ortes.
