Der Pustertaler Radweg ist die entspannte Art, das Tal zu erfahren. Ab Bruneck folgt die Route der Rienz durch Wiesen und Dörfer talaufwärts: über Percha und Olang erreicht man Niederdorf und Toblach, wo sich der Blick ins Höhlensteintal Richtung Drei Zinnen öffnet, und weiter über Innichen bis ins österreichische Lienz. Die Strecke verläuft überwiegend eben bis sanft ansteigend und ist durchgehend beschildert, sodass auch wenig geübte Radler oder Familien gut zurechtkommen. Wer keine eigenen Räder dabei hat, leiht sie in Bruneck – von der Stadt aus lässt sich die Tour in jede Richtung beginnen. Die einzelnen Dörfer entlang des Wegs laden zu Pausen ein: ein Kaffee in Olang, eine Einkehr in Niederdorf, ein Abstecher in die historischen Ortskerne. Die Landschaft wechselt zwischen offenen Talwiesen, schattigen Uferabschnitten an der Rienz und Ausblicken auf die umliegenden Berge, im hinteren Pustertal mit den Dolomiten als Kulisse. Der große Vorteil der Route ist die Pustertalbahn, die parallel verläuft und Räder mitnimmt. So wird jede Etappe zur Einbahnstraße ohne Rückweg: Man radelt so weit, wie man möchte, und kehrt bequem mit dem Zug zurück. Diese Kombination aus Rad und Bahn macht den Pustertaler Radweg besonders flexibel – ob als kurze Familienrunde, als Tagesetappe nach Toblach oder als längere Tour bis Lienz mit Rückfahrt am Abend.
Ab Bruneck rollt man entlang der Rienz durch Wiesen und Dörfer talaufwärts: über Percha und Olang nach Niederdorf und Toblach, wo sich der Blick ins Höhlensteintal Richtung Drei Zinnen öffnet, und weiter über Innichen bis ins österreichische Lienz. Die Route ist überwiegend eben, durchgehend beschildert und mit Pausen in den historischen Ortskernen gespickt. Leihräder gibt es in Bruneck, und weil die Pustertalbahn parallel verläuft und Räder mitnimmt, wird jede Etappe zur Einbahnstraße ohne Rückweg – ideal für eine flexible Tagestour vom kurzen Familienausflug bis zur langen Strecke bis Lienz.
