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Hotel Pitrizza
Luigi Viettis fast unsichtbares Villen-Resort von 1963 – Grasdächer, Granit und ein in den Fels gehauener Meerwasserpool.
◆ STADTVIERTEL · PORTO CERVO
Nördlich des Dorfkerns wird die Costa Smeralda leise: Liscia di Vacca und Cala Granu sind Villen- und Buchtenland, wo sich Häuser hinter Wacholder ducken und das legendäre Hotel Pitrizza unter Grasdächern verschwindet. Wer hier wohnt, tauscht Trubel gegen geschützte Sandbuchten, lange Abende im Garten-Restaurant Spinnaker und kurze Wege zu Marina und Piazzetta.

Liscia di Vacca war eine der ersten Lagen, die das Consorzio Costa Smeralda bebauen ließ – und zugleich die diskreteste: Luigi Vietti senkte das Hotel Pitrizza 1963 so tief in den Granit, dass seine Villen mit ihren begrünten Dächern vom Meer aus kaum zu erkennen sind. Dieses Understatement prägt die Bucht bis heute; hinter Wacholderhecken verbergen sich einige der teuersten Sommerhäuser Europas.
Richtung Dorf liegt Cala Granu, eine tief eingeschnittene, windgeschützte Sandbucht mit flachem, ruhigem Wasser – die Hausbucht der umliegenden Residenzen und im Sommer ein Liebling der Familien. Wer weiter westwärts fährt, erreicht in wenigen Minuten den fjordartigen Naturhafen Poltu Quatu mit seinem weißen Marina-Dorf und dahinter Baja Sardinia mit weiteren Buchten.
Kulinarisch hat die Nordseite einen festen Anker: Das Garten-Restaurant Spinnaker in Liscia di Vacca gehört seit Jahrzehnten zu den verlässlichsten Adressen der Küste und füllt sich an Sommerabenden mit Yachtcrews und Villenbesitzern. Zur Piazzetta und zur Marina sind es nur wenige Fahrminuten – nah genug für den Abend, weit genug für ruhige Nächte.
01 · Highlights
Highlight
Luigi Viettis fast unsichtbares Villen-Resort von 1963 – Grasdächer, Granit und ein in den Fels gehauener Meerwasserpool.
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Tief eingeschnittene, windgeschützte Sandbucht mit flachem Wasser – die familienfreundlichste Bucht in Dorfnähe.
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Garten-Restaurant mit frischem Fisch, Crudi und tiefer Weinkarte – seit Jahrzehnten eine Institution der Küste.
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Der versteckte fjordartige Naturhafen mit weißem Marina-Dorf – eine der fotogensten Ecken zwischen Porto Cervo und Baja Sardinia.
02 · Sehenswürdigkeiten
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05 · Praktisch
06 · Häufige Fragen
Direkt nordwestlich von Porto Cervo, zwischen Dorfkern und dem Naturhafen Poltu Quatu – eine ruhige Villen- und Buchtenlage mit dem legendären Hotel Pitrizza.
Ja, die tief eingeschnittene Bucht ist windgeschützt, das Wasser flach und ruhig – einer der familienfreundlichsten Strände in unmittelbarer Dorfnähe. In der Saison gibt es Liegenverleih und einen Kiosk.
Luigi Vietti baute es 1963 als Ensemble von Villen mit begrünten Dächern, die fast unsichtbar im Granit verschwinden – dazu kommt der in den Fels gehauene Meerwasserpool. Es gilt als das diskreteste der Gründerhotels der Costa Smeralda.
Ja – der schmale, fjordartige Naturhafen mit seinem weißen Marina-Dorf liegt nur wenige Fahrminuten entfernt und gehört zu den fotogensten Ecken zwischen Porto Cervo und Baja Sardinia.
07 · In der Nähe
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