Highlight
Spiaggia di San Cataldo
Heller Sand, flaches Wasser und Lidos neben freien Abschnitten – der Hausstrand der Leccesi an der Adria.
◆ STADTVIERTEL · LECCE
San Cataldo ist Lecces Tor zur Adria: ein unaufgeregter Badeort gut zehn Kilometer östlich der Stadt, mit Sandstrand, Lidos, Pinien und einem alten Leuchtturm über dem kleinen Hafen. Im Sommer zieht halb Lecce hierher; außerhalb der Saison gehören Strand und Mole den Spaziergängern und Anglern – und der Blick reicht weit über das offene Meer.

Jede Stadt im Salento hat ihre Marina – San Cataldo ist die von Lecce. Schon der Hafen erzählt Geschichte: Hier lag der Anleger des römischen Lupiae, und Reste einer antiken Mole sind bis heute zu erkennen. Darüber wacht der Leuchtturm, das Wahrzeichen des Ortes, der dem Ensemble aus kleinen Sommerhäusern, Bars und Lidos einen Hauch von Postkartennostalgie verleiht.
Der Strand ist typisch für die Adriaseite des Salento: heller Sand, flach abfallendes Wasser und eine Mischung aus bewirtschafteten Lidos mit Liegen und Sonnenschirmen und freien Abschnitten dazwischen. Familien schätzen das ruhige Wasser, Frühaufsteher den Sonnenaufgang über dem offenen Meer – die Ostlage macht San Cataldo zum Morgenstrand, während die Ionische Küste den Sonnenuntergang bekommt.
Am schönsten ist die Anreise aus eigener Kraft: Von Lecce führt eine flache, gut zu radelnde Strecke durch Felder und Olivenhaine ans Meer, im Sommer verbinden zusätzlich Busse Stadt und Strand. Wer mag, verlängert den Ausflug entlang der Küstenstraße nach Süden – dort beginnen die Naturschutzgebiete und Dünenlandschaften, die diesen Küstenstrich so unverbaut gehalten haben.
01 · Highlights
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Heller Sand, flaches Wasser und Lidos neben freien Abschnitten – der Hausstrand der Leccesi an der Adria.
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Das Wahrzeichen von San Cataldo über dem kleinen Hafen, in dem schon das antike Lupiae seinen Anleger hatte.
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Gut zehn flache Kilometer durch Felder und Olivenhaine – die schönste Art, vom Barock an den Strand zu kommen.
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Hinter San Cataldo beginnen Dünen und Feuchtgebiete – ein stiller, unverbauter Küstenstrich für Spaziergänge und Vogelbeobachtung.
02 · Sehenswertes
03 · Aktivitäten
04 · Essen & Trinken
Noch keine Restaurants hinterlegt.
05 · Praktisch
06 · Häufige Fragen
Mit dem Auto oder Taxi in rund 20 Minuten; im Sommer fahren zusätzlich Busse zwischen Stadt und Strand. Sportliche nehmen das Rad – die Strecke ist flach und führt durch Felder und Olivenhaine.
Teils, teils: Es gibt bewirtschaftete Lidos mit Liegen, Schirmen und Bars sowie freie Abschnitte dazwischen, an denen man kostenlos baden kann. Außerhalb der Hochsaison ist fast alles frei zugänglich.
Ja – der Sandstrand fällt flach ab, das Wasser ist ruhig, und die Lidos bieten Infrastruktur von der Dusche bis zur Strandbar. Im Hochsommer empfiehlt sich ein früher Start, dann ist auch die Parkplatzsuche entspannter.
Für einen halben Tag durchaus: Leuchtturm, Hafenmole und die leeren Strände haben im Frühjahr und Herbst einen eigenen Reiz, und die Radtour ab Lecce ist bei milden Temperaturen am schönsten.
07 · In der Nähe
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