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Corso Italia
Die Flaniermeile der Dolomiten: Boutiquen, Galerien und Cafés unter den Wänden der Tofane – zur Passeggiata am schönsten.
◆ ORTSTEIL · CORTINA D'AMPEZZO
Das Zentrum von Cortina ist der Corso Italia: eine Flaniermeile, auf der abends halb Cortina zur Passeggiata erscheint – zwischen Boutiquen, Galerien, Cafés und der Basilika mit ihrem weithin sichtbaren Campanile. Hier liegen die Traditionshotels und die besten Bars des Ortes, und die Seilbahnen auf Tofana und Faloria starten nur wenige Minuten entfernt.

Der Corso Italia ist seit den Tagen der ersten Sommerfrischler die Hauptachse von Cortina – eine der ältesten Fußgängerzonen Italiens und bis heute das Wohnzimmer des Ortes. Zwischen Sportgeschäften, Juwelieren und Galerien reihen sich Cafés und Konditoreien, und am späten Nachmittag gehört die Straße der Passeggiata: sehen und gesehen werden, im Winter im Daunenmantel, im Sommer mit Bergschuhen über der Schulter.
Den Mittelpunkt markiert die Basilica dei Santi Filippo e Giacomo aus dem 18. Jahrhundert, deren schlanker Campanile aus Dolomitstein über die Dächer ragt und von fast jedem Punkt des Talkessels zu sehen ist. Gleich daneben sitzt in der Ciasa de ra Regoles das Museo d'Arte Moderna Mario Rimoldi mit einer erstaunlichen Sammlung italienischer Moderne – ein Vermächtnis des Hoteliers und Sammlers Mario Rimoldi.
Wohnen im Centro heißt, alles zu Fuß zu haben: die Bushaltestellen am alten Bahnhofsareal, die Talstation der Freccia nel Cielo am Westrand, die Faloria-Seilbahn am östlichen Ortsrand. Abends verlagert sich das Leben in die Hotelbars – allen voran die holzgetäfelte Bar des Hotel de la Poste, seit Generationen Treffpunkt von Einheimischen, Gästen und Bergführern.
01 · Highlights
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Die Flaniermeile der Dolomiten: Boutiquen, Galerien und Cafés unter den Wänden der Tofane – zur Passeggiata am schönsten.
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Pfarrkirche aus dem 18. Jahrhundert mit weithin sichtbarem Campanile – das geistliche und optische Zentrum des Tals.
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Italienische Moderne in der Ciasa de ra Regoles – die Sammlung des Hoteliers Mario Rimoldi mit Werken großer Namen des 20. Jahrhunderts.
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Vom westlichen Ortsrand schwebt der „Pfeil in den Himmel“ in mehreren Sektionen bis auf 3.244 Meter zur Tofana di Mezzo.
02 · Sehenswürdigkeiten
03 · Essen & Trinken
05 · Praktisch
06 · Häufige Fragen
Ja, der zentrale Abschnitt ist Fußgängerzone – eine der ältesten Italiens. Genau das macht die Passeggiata aus: Der ganze Ort flaniert hier am späten Nachmittag auf und ab.
Für Kunstfreunde unbedingt: Die Sammlung des Hoteliers Mario Rimoldi in der Ciasa de ra Regoles versammelt italienische Moderne des 20. Jahrhunderts und ist eine der überraschendsten Adressen der Dolomiten.
Wer ohne Auto reist oder das Saisonleben sucht, ja: Hotels, Restaurants, Busse und beide Seilbahn-Talstationen liegen fußläufig. Ruhiger und günstiger wohnt man in den Weilern wie Alverà oder Zuel.
Klassisch in den Hotelbars am Corso – allen voran die holzgetäfelte Bar des Hotel de la Poste, seit Generationen Treffpunkt des Ortes. Im Winter füllen sich die Terrassen schon am Nachmittag.
07 · In der Nähe
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