Am oberen Ende von Cortona, wo die Via Santa Margherita mit den Kreuzweg-Mosaiken des Futuristen Gino Severini endet, erhebt sich die Basilika der Stadtheiligen. Schon der Aufstieg ist Teil des Erlebnisses: Die Mosaiken des aus Cortona stammenden Severini begleiten den Weg hinauf und verbinden moderne Kunst mit traditioneller Frömmigkeit. Die Kirche ist dem Gedenken an Margherita von Cortona gewidmet, die 1297 starb und als Stadtheilige verehrt wird. Ihr Schrein über dem Hauptaltar macht die Basilika bis heute zu einem Wallfahrtsort. Das heutige Gebäude wurde im 19. Jahrhundert weitgehend neu errichtet, bewahrt aber die zentrale Bedeutung als Ziel der Pilger. Das Innere ist von kühler Weite und Stille geprägt – ein Kontrast zum belebten Treiben unten auf der Piazza della Repubblica. Wer den steilen Weg hinaufsteigt, findet hier einen Ort der Ruhe, an dem sich Besinnung und Aussicht verbinden. Denn auch der Blick belohnt die Mühe: Von der Höhe der Basilika öffnet sich das Val di Chiana in seiner ganzen Weite. Wer noch weiter aufsteigt, erreicht die Fortezza del Girifalco mit dem besten Panorama der Stadt. Der Besuch der Basilika ist frei; die Verbindung aus Kunst, Geschichte und Aussicht macht den Aufstieg lohnend.
Eine Wallfahrtskirche am oberen Ende der Stadt, gewidmet der heiligen Margherita von Cortona, deren Schrein über dem Hauptaltar steht. Der Aufstieg führt über die Via Santa Margherita mit den Kreuzweg-Mosaiken von Gino Severini. Das Innere ist von kühler Weite und Stille geprägt; von der Höhe öffnet sich der Blick über das Val di Chiana. Oberhalb der Basilika liegt die Fortezza del Girifalco.
Margherita von Cortona starb 1297 und wird als Stadtheilige verehrt. Über ihrem Grab entstand ein Wallfahrtsort, der bis heute Pilger anzieht. Die heutige Basilika wurde im 19. Jahrhundert weitgehend neu errichtet. Die Kreuzweg-Mosaiken entlang der Via Santa Margherita schuf der aus Cortona stammende Futurist Gino Severini und verband so moderne Kunst mit dem traditionellen Pilgerweg.
