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◆ ORTSTEIL · CORTINA D'AMPEZZO

Alverà.
wo Cortina am besten isst

Alverà ist einer der alten Weiler am östlichen Hang des Talkessels, an der Straße hinauf zum Passo Tre Croci – dunkle Holzhäuser, Wiesen und ladinische Gelassenheit. Berühmt ist der Ortsteil heute vor allem kulinarisch: Mit dem SanBrite und dem Al Camin liegen hier zwei der besten Restaurants der Ampezzaner Dolomiten fast Tür an Tür.

Alverà.
Östlicher Hang, an der Straße zum Passo Tre Croci
Lage
Alter Weiler, große Küche, ruhige Wohnlage
Charakter
Feinschmecker, Ruhesuchende, Wanderer Richtung Cristallo
Gut für
Abends zum Essen – mittags für stille Spaziergänge
Beste Zeit
Alverà

Vom Bauernweiler zur Gourmetadresse

Alverà gehört zu den alten Ampezzaner Weilern, die sich an den sonnigen Osthang des Talkessels schmiegen – ein Geflecht aus dunklen Holzhäusern, Heuschuppen und Wiesen, durch das die Straße zum Passo Tre Croci ansteigt. Wer vom Corso Italia heraufläuft, ist in einer Viertelstunde in einer anderen Welt: kein Schaufenster mehr, dafür Kuhglocken und der Blick zurück auf den Campanile.

Dass der Weiler heute weit über das Tal hinaus bekannt ist, liegt an seiner Küche. Im SanBrite verarbeitet die Familie um Riccardo Gaspari Milch, Käse und Fleisch aus eigener Landwirtschaft zu einer alpinen Küche, die mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet wurde und als eine der spannendsten der Dolomiten gilt. Ein paar Schritte weiter pflegt das Al Camin am offenen Kamin die Ampezzaner Klassiker – Casunziei, Wild und Schmorgerichte.

Alverà ist zugleich Ausgangspunkt für die Ostseite des Tals: Die Straße führt weiter zum Passo Tre Croci, wo die Wanderung zum türkisblauen Lago di Sorapis beginnt, und zu den Hängen des Cristallo. Wer abends zum Essen kommt, sollte den kurzen Spaziergang durch den Weiler einplanen – zur blauen Stunde ist das Dorfbild am schönsten.

02 · Essen & Trinken

Wo es schmeckt.

03 · Hotels

Hier übernachten.

Noch keine Hotels hinterlegt.

04 · Sehenswürdigkeiten

Im Viertel entdecken.

Noch keine Sehenswürdigkeiten hinterlegt.

05 · Praktisch

Gut zu wissen.

Anreise
Zu Fuß ca. 15 Minuten bergauf vom Zentrum; mit dem Auto an der Straße zum Passo Tre Croci
Beste Zeit
Abends zum Essen; zur blauen Stunde ist das Dorfbild am schönsten
Gut für
Lange Abendessen, ruhiges Wohnen, Touren Richtung Cristallo & Sorapis
Preisniveau
Restaurants gehoben bis Spitzenklasse; Unterkünfte ruhiger und fairer als am Corso
Insider-Tipp
Im SanBrite Wochen im Voraus reservieren – das Haus ist klein und ganzjährig gefragt

06 · Häufige Fragen

Was Reisende oft fragen.

Wie weit ist Alverà vom Zentrum entfernt?

Etwa eine Viertelstunde zu Fuß bergauf vom Corso Italia – nah genug für den Abendspaziergang zum Essen, weit genug für dörfliche Ruhe.

Bekommt man kurzfristig einen Tisch im SanBrite?

Selten – das Restaurant ist klein und international gefragt. Am besten reserviert man Wochen im Voraus, in der Hochsaison noch früher. Das Al Camin ist eine hervorragende, oft spontanere Alternative.

Was lohnt sich rund um Alverà?

Der Spaziergang durch den alten Weiler selbst, dann die Straße bergwärts: Am Passo Tre Croci beginnt die berühmte Wanderung zum Lago di Sorapis, und die Hänge des Cristallo liegen direkt darüber.

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travelperfect · Aktualisiert 13. Juni 2026