Die Trattoria Mario in der Via Rosina, direkt hinter dem Mercato Centrale im Viertel San Lorenzo, gehört zu den bekanntesten und beliebtesten Mittagslokalen von Florenz. Familiengeführt seit den 1950er-Jahren, hat sich das kleine Lokal seinen ursprünglichen, unprätentiösen Charakter bis heute bewahrt und ist bei Einheimischen wie Stadtbesuchern gleichermaßen geschätzt. Das Konzept ist denkbar einfach und typisch florentinisch: Es wird nur mittags geöffnet, Reservierungen sind nicht möglich, und gegessen wird an eng gestellten Gemeinschaftstischen, an denen man auch mit Fremden zusammensitzt. Diese geselligen Bedingungen sind Teil des Erlebnisses und schaffen eine lebendige, geschäftige Atmosphäre, in der das Personal die täglich wechselnden Gerichte oft direkt am Tisch erläutert. Auf der Karte stehen klassische toskanische Gerichte: die herzhafte Ribollita, verschiedene Pastasorten, geschmorte Fleischgerichte und die Bistecca alla Fiorentina, das am Knochen gegrillte Rindersteak, das hier zu vergleichsweise fairen Preisen serviert wird. Die Küche richtet sich nach dem Markt nebenan, was für frische, saisonale Zutaten sorgt. Wegen der fehlenden Reservierungsmöglichkeit und der großen Beliebtheit bildet sich zur Mittagszeit regelmäßig eine Schlange vor der Tür. Wer einen Platz möchte, kommt am besten früh oder bringt etwas Geduld mit. Die Trattoria Mario eignet sich für alle, die ein authentisches, bodenständiges florentinisches Mittagessen abseits der touristischen Inszenierung suchen und die gesellige Atmosphäre eines echten Stadtlokals schätzen. Die Nähe zum Mercato Centrale macht das Lokal zu einer guten Einkehr während eines Marktbesuchs.
Die Trattoria Mario steht für klassische, bodenständige toskanische Küche. Auf der täglich wechselnden Karte finden sich die herzhafte Ribollita, verschiedene Pastasorten, geschmorte Fleischgerichte und die Bistecca alla Fiorentina, das am Knochen gegrillte Rindersteak, das hier zu fairen Preisen serviert wird. Die Küche richtet sich nach dem benachbarten Mercato Centrale, was für frische, saisonale Zutaten sorgt.
Gegessen wird an eng gestellten Gemeinschaftstischen, an denen man auch mit Fremden zusammensitzt. Die lebendige, geschäftige Mittagsatmosphäre und die Erläuterung der Gerichte direkt am Tisch sind Teil des Erlebnisses. Das kleine Lokal hat seinen ursprünglichen, unprätentiösen Charakter seit den 1950er-Jahren bewahrt.
