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Piazza Vittorio Emanuele I.
Der Hauptplatz der Planstadt von 1808 – Caffè-Bars, Gelaterie und abends die Bühne der Passeggiata.
◆ ORTSTEIL · SANTA TERESA GALLURA
Das Zentrum von Santa Teresa Gallura ist eine Planstadt von 1808: rechtwinklige Gassen mit pastellfarbenen Häusern, Boutiquen und Bars, die alle auf die Piazza Vittorio Emanuele I. zulaufen. Wenige Schritte trennen den Platz von der Steilküste mit der Torre di Longonsardo – und vom Treppenweg hinunter zum Türkiswasser der Rena Bianca.

Anders als die gewachsenen Altstädte Sardiniens ist das Zentrum von Santa Teresa ein Plan: 1808 unter Vittorio Emanuele I. als Schachbrett angelegt, um die strategisch wichtige Meerenge zu kontrollieren. Die Logik von damals macht den Ort heute angenehm übersichtlich – ein paar parallele Gassen mit Boutiquen, Bars und Gelaterie, die alle auf die zentrale Piazza Vittorio Emanuele I. zulaufen.
Die Piazza ist die gute Stube des Ortes: morgens Caffè im Stehen, abends Passeggiata, im Sommer Musik und volle Terrassen bis spät. Von dort sind es nur wenige Schritte zur Steilküste – auf dem Felsen über der Hafeneinfahrt wacht die Torre di Longonsardo aus dem 16. Jahrhundert, flankiert von Aussichtsterrassen, von denen der Blick bei klarer Luft bis zu den Kreideklippen von Bonifacio reicht.
Und dann der Strand: Über einen kurzen Treppenweg fällt das Zentrum zur Rena Bianca ab, deren flaches, türkisfarbenes Wasser eher an die Karibik als an eine italienische Kleinstadt denken lässt. Auf der anderen Seite des Felsens liegt im fjordartigen Naturhafen der Anleger der Korsika-Fähren – morgens nach Bonifacio, abends zurück, dazwischen ein Aperitivo auf der Piazza.
01 · Highlights
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Der Hauptplatz der Planstadt von 1808 – Caffè-Bars, Gelaterie und abends die Bühne der Passeggiata.
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Der helle Stadtstrand direkt unter dem Zentrum: feiner Sand, flaches Türkiswasser, Korsika am Horizont.
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Spanischer Wachturm aus dem 16. Jahrhundert über der Hafeneinfahrt – im Sommer zu besichtigen, das Panorama gibt es ganzjährig.
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Im fjordartigen Naturhafen unterhalb des Zentrums legen die Fähren nach Bonifacio ab – der kürzeste Weg nach Frankreich.
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06 · Häufige Fragen
Nur wenige Gehminuten: Vom nördlichen Rand des Gassennetzes führt ein kurzer Treppenweg direkt hinunter an den Strand. Badesachen unter dem Arm zur Piazza zurückzukehren ist hier völlig normal.
Das Schachbrett selbst ist eng und teils verkehrsberuhigt – am entspanntesten parkt man auf den ausgewiesenen Plätzen am Ortsrand und geht die letzten Minuten zu Fuß. Im Hochsommer lohnt es, früh am Tag anzukommen.
Das Leben konzentriert sich auf die Piazza Vittorio Emanuele I. und die umliegenden Gassen: Aperitivo ab dem frühen Abend, danach Restaurants, Gelaterie und im Sommer oft Livemusik und Märkte. Es ist lebhaft, aber kleinstädtisch geblieben – kein Partyort.
Eine junge: Santa Teresa wurde erst 1808 unter Vittorio Emanuele I. von Savoyen planmäßig angelegt. Statt mittelalterlicher Winkel findest du ein klares Gassenraster – die Geschichte davor erzählen der spanische Wachturm an der Steilküste und die römischen Steinbrüche am Capo Testa.
07 · In der Nähe
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