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Acquario di Genova
Italiens größtes Aquarium mit Delfinen, Haien und Mittelmeerwelten – der Publikumsmagnet des alten Hafens.
◆ STADTVIERTEL · GENUA
Der Porto Antico ist Genuas Wohnzimmer am Wasser: Für das Kolumbusjahr 1992 verwandelte Renzo Piano die alten Kais in eine Flaniermeile mit Italiens größtem Aquarium, dem Panoramalift Bigo und der gläsernen Biosfera. Heute spazieren hier Familien zwischen Hafenbecken, Museen und Marina – die Altstadt beginnt direkt hinter der Uferstraße.

Jahrzehntelang trennte ein Zaun Genua von seinem Hafen: Die alten Kais waren Industriegebiet, die Stadt kehrte dem Meer den Rücken. Zum 500. Jahrestag von Kolumbus' Atlantiküberquerung 1992 holte Renzo Piano – in Genua geboren – das Wasser zurück in den Alltag: Aus Lagerhäusern wurden Promenaden, Kongressräume und Museen, aus dem Sperrgebiet das meistbesuchte Viertel Liguriens.
Das Herzstück ist das Acquario di Genova auf seinem Pier, flankiert vom Bigo, dessen rotierende Panoramakabine an die alten Hafenkräne erinnert, und der Biosfera, einer gläsernen Kugel voller tropischer Pflanzen. In den Magazzini del Cotone, den ehemaligen Baumwollspeichern, reihen sich heute Veranstaltungssäle und Lokale; an der Darsena nebenan erzählt das Galata Museo del Mare Genuas Seefahrtsgeschichte – samt begehbarem U-Boot im Hafenbecken.
Der Porto Antico ist auch Genuas Tor zum Wasser: Von den Anlegern starten Ausflugsschiffe nach Portofino, San Fruttuoso und zu den Cinque Terre sowie Whale-Watching-Ausfahrten ins Pelagos-Schutzgebiet. Abends, wenn die Masten der Marina im Gegenlicht stehen, gehört die Promenade den Spaziergängern – mit der beleuchteten Altstadt als Kulisse.
01 · Highlights
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Italiens größtes Aquarium mit Delfinen, Haien und Mittelmeerwelten – der Publikumsmagnet des alten Hafens.
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Renzo Pianos rotierender Panoramalift nach dem Vorbild der Hafenkräne und die gläserne Tropenkugel direkt am Wasser.
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Das große Seefahrtsmuseum an der Darsena – mit rekonstruierter Galeere und dem U-Boot Nazario Sauro im Hafenbecken.
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Von den Anlegern starten Schiffe nach Portofino, San Fruttuoso und zu den Cinque Terre – und in der Saison Whale-Watching-Touren.
02 · Sehenswürdigkeiten
03 · Essen & Trinken
04 · Aktivitäten
05 · Praktisch
06 · Häufige Fragen
Mindestens zweieinhalb bis drei Stunden – die Rundgänge durch Delfinarium, Haibecken und Mittelmeerwelten sind lang. Mit Bigo und Biosfera wird daraus bequem ein halber Tag am Hafen.
Ja. Die Promenade mit Marina, das Galata Museo del Mare mit seinem U-Boot, Bigo und Biosfera sowie der direkte Anschluss an die Altstadt machen das Viertel auch so zu einem der schönsten Spaziergänge der Stadt – besonders zur blauen Stunde.
An den Anlegern rund um das Aquarium und die Calata. Je nach Saison fahren Linien nach Camogli, Portofino und San Fruttuoso sowie zu den Cinque Terre; Whale-Watching-Ausfahrten starten ebenfalls hier. In den Sommermonaten empfiehlt sich eine Reservierung.
Unbedingt: Die Hafenbecken spiegeln die Lichter der Stadt, in den Magazzini del Cotone und entlang der Promenade reihen sich Bars und Restaurants, und die Altstadt mit ihren Aperitivo-Plätzen liegt zwei Gehminuten entfernt.
07 · In der Nähe
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