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Talstation der Funicolare
Hier startet seit 1894 die Standseilbahn nach Brunate – sieben Minuten, ein Tunnel, oben der ganze See.
◆ STADTVIERTEL · COMO
Zwischen Dom und der Talstation der Standseilbahn liegt Sant'Agostino, Comos Viertel am Nordostufer: die gotische Kirche Sant'Agostino, Traditionshotels am Lungo Lario Trieste und die Anleger, an denen die Schiffe Richtung Cernobbio und Bellagio ablegen. Abends füllen sich die Bars an der Uferzeile – hier beginnt fast jede Seetour.

Seinen Namen trägt das Viertel von der gotischen Kirche Sant'Agostino, um die herum einst das Hafen- und Handwerkerquartier vor der östlichen Stadtmauer lag. Heute ist die Gegend Comos Verkehrsdrehscheibe zum Wasser: Am Lungo Lario Trieste reihen sich die Anleger der Navigazione Lago di Como, dahinter hält am Seebahnhof Como Nord Lago die Bahn aus Mailand – aussteigen, über die Straße, aufs Schiff.
Die Uferzeile selbst ist ein Stück Belle Époque: Häuser wie das Palace Hotel und das Albergo Terminus empfangen seit Generationen Reisende, ihre Terrassen blicken über Hafenbecken und Palmen auf den Hang von Brunate. Am Nordende wartet die Talstation der Funicolare von 1894 – tagsüber Touristenschlange, frühmorgens ein stilles Jugendstil-Relikt.
Wer hier wohnt, hat die Stadt im Rücken und den See vor der Tür: zwei Minuten zum Dom, drei zum Schiff, sieben Minuten Bahnfahrt nach Brunate. Abends gehört die Promenade den Spaziergängern und den Bars mit Blick auf die beleuchtete Mole – weniger inszeniert als die Piazza Cavour, dafür mit mehr Comaschi pro Tisch.
01 · Highlights
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Hier startet seit 1894 die Standseilbahn nach Brunate – sieben Minuten, ein Tunnel, oben der ganze See.
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Die Uferzeile mit Belle-Époque-Hotels, Palmen und Blick auf Mole und Brunate-Hang – Comos klassische Flaniermeile.
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Linienboote und Schnellschiffe nach Cernobbio, Bellagio und Varenna legen direkt an der Promenade ab.
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Gotische Ordenskirche mit Fresken, Namensgeberin des Viertels – ein ruhiger Kontrapunkt zur Uferpromenade.
02 · Hotels
03 · Aktivitäten
04 · Essen & Trinken
Noch keine Restaurants hinterlegt.
05 · Praktisch
06 · Häufige Fragen
An den Anlegern am Lungo Lario, zwischen Piazza Cavour und der Talstation der Funicolare. Schnellschiffe schaffen Bellagio in unter einer Stunde, die langsameren Linienboote nehmen die Villen des ersten Seebeckens mit.
Die Bahn fährt im 15- bis 30-Minuten-Takt. An Sommerwochenenden und um die Mittagszeit können sich Schlangen bilden – früh am Morgen oder am späten Nachmittag fährst du fast ohne Wartezeit.
Für See-Erkundungen der beste der Stadt: Schiffe, Seebahnhof und Funicolare liegen vor der Tür, der Dom ist fünf Gehminuten entfernt. Traditionshäuser wie Palace Hotel und Albergo Terminus stehen direkt an der Promenade.
Die Promenade entlangschlendern, ein Aperitivo mit Blick auf die beleuchtete Mole – und danach in die Altstadt hinüberwechseln, die nahtlos anschließt. Die Uferbars sind entspannter und lokaler als die großen Plätze.
07 · In der Nähe
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