Bei Navene, einem Ortsteil nördlich von Malcesine, öffnet sich zwischen der Uferstraße Gardesana und dem Wasser ein langer, naturbelassener Kiesstreifen mit freiem Blick hinüber auf die Steilwände von Limone am Westufer. Anders als die kompakten Strände im Ortskern wirkt Navene weit und ruhig – ein Strand für alle, die Platz und Natur dem Strandbad-Trubel vorziehen. Navene ist vor allem unter Wassersportlern bekannt. Am Morgen, wenn der Peler – der typische Nordwind des oberen Gardasees – über das Wasser bläst, gehört der See den Wind- und Kitesurfern; das nördliche Becken zählt zu den verlässlichsten Windrevieren Italiens. Gegen Mittag flaut der Wind oft ab, dann übernehmen die Badegäste, die hier mehr Raum und weniger Gedränge finden als an den Stränden weiter südlich. Der Strand besteht aus Kies; Badeschuhe sind wie überall am Nordufer eine gute Idee. Olivenbäume am Uferstreifen spenden etwas Schatten, ansonsten ist die Lage offen und sonnig. Die unmittelbare Nähe zur Gardesana macht Navene gut erreichbar, sorgt aber dafür, dass der Strand nicht so abgeschieden wie die Buchten südlich des Ortes ist. Für Surfanfänger gibt es in der Umgebung Stationen mit Verleih und Kursen; erfahrene Surfer schätzen die thermischen Winde, die im Sommer fast täglich aufkommen. Wer einen aktiven Strandtag mit Wind, Wasser und Bergblick sucht, ist in Navene richtig – am Morgen für den Sport, am Nachmittag fürs Baden.
Ein langer, naturbelassener Kiesstrand zwischen der Gardesana und dem Wasser, mit freiem Blick auf die Steilwände von Limone. Morgens gehört der See den Wind- und Kitesurfern, die der Nordwind Peler anlockt; mittags wird das Wasser ruhiger und gehört den Badegästen. Olivenbäume spenden etwas Schatten, ansonsten ist die Lage offen und sonnig.
Navene ist ein kleiner Ortsteil am Nordufer des Gardasees. Durch die verlässlichen Winde im nördlichen Seebecken hat sich die Gegend zu einem bekannten Treffpunkt für Wind- und Kitesurfer entwickelt; entsprechend prägen Surfstationen und Verleihe das Bild rund um den Strand.
