Die Trüffelsuche mit einem Trifolau ist eine der authentischsten Erfahrungen, die Alba zu bieten hat. Rund um die Stadt führen lizenzierte Trifolau – die traditionellen Trüffeljäger der Langhe, deren Wissen oft über Generationen innerhalb der Familie weitergegeben wird – ihre Gäste in die Wälder und Haselnusshaine der Hügel. Begleitet werden sie von ihren Hunden, die für die Suche eigens ausgebildet sind und mit feiner Nase die im Boden verborgenen Knollen aufspüren. Auf der zwei- bis dreistündigen Tour erfährt man aus erster Hand, wie das Trüffelhandwerk funktioniert. Der Trifolau zeigt, wo und unter welchen Bäumen Trüffeln wachsen, wie die Hunde arbeiten und warum sich der weiße Alba-Trüffel – anders als manche andere Sorten – nicht kultivieren lässt, sondern ausschließlich wild gesammelt werden kann. Gerade diese Seltenheit und Unverfügbarkeit macht den hohen Wert des weißen Trüffels aus und erklärt, warum Alba zur Welthauptstadt dieser Delikatesse geworden ist. Ein Höhepunkt der Tour ist der Moment, in dem der Hund anschlägt und der Trifolau die Knolle vorsichtig aus dem Boden hebt. Die gefundenen Trüffeln werden anschließend meist gemeinsam verkostet, sodass man die Frucht der Suche auch geschmacklich erlebt – oft begleitet von einem Glas Langhe-Wein und regionalen Produkten. Die Hauptsaison für den begehrten weißen Trüffel ist der Herbst, wenn auch die internationale Trüffelmesse in Alba stattfindet. Schwarze Trüffelsorten kommen zu anderen Jahreszeiten vor, sodass die Suche fast ganzjährig möglich ist. Für die Tour empfiehlt sich festes Schuhwerk, da man auf unbefestigten Wegen durch die Hügel unterwegs ist. Wer in der Messezeit kommt, sollte früh buchen, denn dann sind die Termine knapp.
Auf der Trüffelsuche begleitet man einen lizenzierten Trifolau und seinen Hund in die Wälder und Haselnusshaine der Hügel rund um Alba. Während der zwei- bis dreistündigen Tour zeigt der Trüffeljäger, wo und unter welchen Bäumen Trüffeln wachsen, wie die Hunde arbeiten und warum sich der weiße Alba-Trüffel nicht kultivieren lässt. Der Höhepunkt ist der Moment, in dem der Hund anschlägt und die Knolle vorsichtig aus dem Boden gehoben wird. Anschließend werden die Funde meist gemeinsam verkostet, oft mit einem Glas Langhe-Wein und regionalen Produkten.
