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Puente de Isabel II (Puente de Triana)
Die älteste erhaltene Eisenbrücke Spaniens verbindet Triana mit der Altstadt und ist selbst ein Wahrzeichen.
◆ STADTVIERTEL · SEVILLA
Jenseits des Guadalquivir liegt Triana – das selbstbewusste Arbeiterviertel, das als Wiege des Flamenco und der sevillanischen Keramik gilt. Entlang der Calle Betis spiegeln sich die Türme der Altstadt im Fluss, während in den Werkstätten dahinter noch immer Azulejos bemalt werden.
Triana liegt am anderen Ufer des Guadalquivir und wird über die Puente de Isabel II erreicht – die älteste Eisenbrücke Spaniens, Mitte des 19. Jahrhunderts gebaut. Das Viertel hat über Generationen berühmte Stierkämpfer und Flamenco-Künstler hervorgebracht und gilt vielen als Geburtsort des Flamenco. Tablaos wie das Teatro Flamenco Triana an der Calle Pureza halten diese Tradition lebendig.
Triana war jahrhundertelang das Zentrum der sevillanischen Keramik – die typischen Azulejos und Töpferwaren stammen von hier. Das Centro Cerámica Triana, direkt neben dem Mercado de Triana, erzählt diese Handwerksgeschichte, und in den umliegenden Gassen verkaufen Werkstätten bis heute handbemalte Fliesen. Auf demselben Areal stand einst das Castillo de San Jorge, später Sitz der Inquisition; seine Fundamente liegen unter dem Markt.
Das fromme Herz des Viertels schlägt an der Calle Pureza: Hier stehen die Capilla de los Marineros mit der verehrten Esperanza de Triana und die Iglesia de Santa Ana, von den Trianeros liebevoll 'Kathedrale von Triana' genannt – eine Kirche aus dem 13. Jahrhundert. Am Abend gehört die Calle Betis den Tapas-Bars und dem Blick über den Fluss auf die beleuchtete Altstadt.
01 · Highlights
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Die älteste erhaltene Eisenbrücke Spaniens verbindet Triana mit der Altstadt und ist selbst ein Wahrzeichen.
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Lebendige Markthalle mit frischem Fisch und Gemüse, daneben das Keramikmuseum über den Fundamenten des Castillo de San Jorge.
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Die Uferpromenade mit Bars und Restaurants bietet den schönsten Blick auf die andere Flussseite – besonders zum Sonnenuntergang.
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Die 'Kathedrale von Triana' aus dem 13. Jahrhundert ist die geistliche Mitte des Viertels.
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An der Calle Pureza beheimatet sie die Esperanza de Triana, eine der meistverehrten Marienfiguren der Stadt.
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03 · Essen & Trinken
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05 · Praktisch
06 · Häufige Fragen
Das Viertel hat über Generationen zahlreiche Flamenco-Künstler hervorgebracht und gilt vielen als Geburtsort des Flamenco. Tablaos wie das Teatro Flamenco Triana an der Calle Pureza pflegen die Tradition bis heute.
Rund um das Centro Cerámica Triana und den Mercado de Triana sowie in den Gassen wie Calle Castilla gibt es Werkstätten und Läden mit handbemalten Azulejos und Töpferwaren.
Am einfachsten zu Fuß über die Puente de Isabel II (Triana-Brücke), die älteste Eisenbrücke Spaniens – der Spaziergang dauert vom Arenal nur wenige Minuten.
Die Uferstraße bietet den Postkartenblick auf die Altstadt mit Giralda und Torre del Oro und ist abends ein beliebtes Ziel für Tapas und Ausgehen am Fluss.
07 · In der Nähe
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