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Porta Pescara
Das letzte erhaltene Stadttor Cefalùs – sein gotischer Bogen rahmt Boote, Meer und Horizont.
◆ STADTVIERTEL · CEFALÙ
Das alte Fischerquartier am Wasser: Durch die Porta Pescara tritt man aus den Gassen direkt auf den kleinen Bootsanleger, an dem bunte Fischerboote im flachen Wasser liegen – die berühmteste Postkartenansicht Cefalùs und Drehkulisse von „Cinema Paradiso“. Am Bastione di Capo Marchiafava endet der Tag mit dem schönsten Sonnenuntergang der Stadt.

Bevor Cefalù Badeort wurde, lebte es vom Meer – und nirgends ist das so greifbar wie am Porto Vecchio. Die Häuser der alten Marina stehen mit den Füßen im Wasser, Treppen führen direkt von den Wohnungstüren zu den Booten, und durch die Bögen der Porta Pescara, des letzten erhaltenen mittelalterlichen Stadttors, rahmt sich das Meer wie ein Gemälde.
Berühmt wurde diese Kulisse spätestens mit Giuseppe Tornatores „Cinema Paradiso“: Szenen des Films entstanden an der alten Mole, und bis heute fühlt sich der Anleger an wie ein Set – Fischer flicken Netze, Kinder springen vom Kai, dahinter steigt die Rocca auf. Wenige Schritte östlich liegt der Bastione di Capo Marchiafava, eine kleine Bastion über dem Wasser, auf der sich abends halb Cefalù zum Sonnenuntergang versammelt.
Kulinarisch ist das Viertel die erste Adresse für Fisch: Mehrere Restaurants haben ihre Terrassen direkt über die Felsen und das Wasser gebaut – mittags mit Blick auf die Boote, abends mit der beleuchteten Altstadt im Rücken. Von hier starten im Sommer auch die Ausflugsboote entlang der Küste.
01 · Highlights
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Das letzte erhaltene Stadttor Cefalùs – sein gotischer Bogen rahmt Boote, Meer und Horizont.
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Bunte Fischerboote vor Häusern, die aus dem Wasser wachsen – das meistfotografierte Motiv der Stadt.
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Kleine Bastion über dem Meer – der Sonnenuntergangs-Spot von Cefalù, mit Blick bis zu den Äolischen Inseln an klaren Tagen.
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Terrassen über den Felsen, fangfrischer Fisch und sizilianische Klassiker – hier schmeckt das Meer am nächsten.
02 · Sehenswürdigkeiten
03 · Essen & Trinken
04 · Aktivitäten
05 · Praktisch
06 · Häufige Fragen
Ja, Giuseppe Tornatore drehte Szenen seines Oscar-prämierten Films von 1988 in Cefalù, unter anderem an der alten Mole des Porto Vecchio – die Kulisse ist bis heute fast unverändert.
Am kleinen Stadtstrand neben dem Anleger ja – er ist winzig, aber mit der Altstadt als Kulisse einmalig. Mehr Platz bietet der lange Sandstrand am Lungomare, ein paar Gehminuten westlich.
Vom Bastione di Capo Marchiafava: Die kleine Bastion ragt über das Meer und blickt nach Westen über den Golf. Früh kommen – die Brüstungsplätze sind schnell besetzt.
Ja – mehrere Häuser servieren auf Terrassen direkt über den Felsen fangfrischen Fisch. Die Lage hat ihren Preis; für ein Abendessen mit Meerblick in der Saison unbedingt reservieren.
07 · In der Nähe
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