Das Ristorante Apollinare gehört zu den feinsten Adressen Spoletos und ist in den alten Mauern eines früheren Konvents im mittelalterlichen Zentrum der Stadt untergebracht. Unter freigelegten Holzbalken und hinter dicken Steinwänden entsteht ein Rahmen, der die jahrhundertealte Bausubstanz mit einer ruhigen, gepflegten Tischkultur verbindet. Das Lokal wird regelmäßig im Guide Michelin geführt und zählt damit zu den gastronomischen Aushängeschildern der umbrischen Stadt. Die Küche stellt Saisonalität und Terroir in den Mittelpunkt und interpretiert die umbrische Tradition zeitgemäß, ohne sie zu verleugnen. Auf der Karte stehen Fleisch-, Fisch- und vegetarische Gerichte nebeneinander; regionale Produkte wie der schwarze Trüffel der Valnerina, Linsen aus Castelluccio, umbrisches Olivenöl und handgemachte Pasta bilden die Grundlage. Die Gerichte sind sorgfältig komponiert und auf das jeweilige Marktangebot abgestimmt, sodass sich die Karte mit den Jahreszeiten verändert. Begleitet wird das Essen von einer sorgfältig zusammengestellten Weinkarte, die umbrische Gewächse wie Sagrantino und Trebbiano Spoletino mit weiteren italienischen Lagen verbindet. Das Service-Team berät bei der Auswahl und stimmt Weine auf die Gänge ab, was das Apollinare zu einer guten Wahl für einen ausgedehnten Abend oder einen besonderen Anlass macht. In den warmen Monaten ergänzt eine kleine Terrasse die historischen Innenräume und erlaubt es, im Freien zu speisen. Aufgrund der Beliebtheit und der überschaubaren Platzzahl empfiehlt sich eine Reservierung, besonders an Wochenenden und während des Festival dei Due Mondi, wenn Spoleto stark frequentiert ist. Das Apollinare liegt zentral in der Altstadt und lässt sich gut mit einem Besuch von Dom und Rocca verbinden.
Die Küche des Apollinare ist umbrisch verwurzelt und zeitgemäß interpretiert. Saisonalität und Terroir bestimmen die Karte, die Fleisch-, Fisch- und vegetarische Gerichte nebeneinanderstellt. Regionale Produkte wie der schwarze Trüffel der Valnerina, Linsen aus Castelluccio, umbrisches Olivenöl und handgemachte Pasta bilden die Grundlage. Die Gerichte sind sorgfältig komponiert und wechseln mit dem Marktangebot, sodass jeder Besuch die jeweilige Jahreszeit auf dem Teller widerspiegelt.
Das Lokal liegt in den alten Mauern eines früheren Konvents im mittelalterlichen Spoleto. Freigelegte Holzbalken, dicke Steinwände und gedämpftes Licht schaffen einen ruhigen, gediegenen Rahmen, der zum längeren Verweilen einlädt. In den warmen Monaten erweitert eine kleine Terrasse das Restaurant ins Freie. Die Atmosphäre ist elegant, aber nicht steif – passend für einen besonderen Abend ebenso wie für ein in Ruhe genossenes Menü.
