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Hafenbecken & Bootsrampe
Das ikonische Becken mit den aufgebockten Gozzi – Riomaggiores meistfotografierter Quadratmeter.
◆ ORTSTEIL · RIOMAGGIORE
Am unteren Ende der Schlucht öffnet sich Riomaggiores berühmtestes Bild: das winzige Hafenbecken, in dem bunte Gozzi auf der Rampe liegen, gerahmt von den höchsten Turmhäusern des Dorfes. Tagsüber Startpunkt für Bootstouren, abends das Postkartenmotiv schlechthin – und mit zwei der besten Restaurants des Ortes auch kulinarisch die erste Adresse.

Einen echten Hafen hat Riomaggiore nie besessen – nur diese felsgerahmte Kerbe am Ende der Schlucht, in der die Fischer ihre Boote nach jeder Ausfahrt über die Rampe an Land ziehen. Genau diese Enge macht das Bild: Die Gozzi in Blau, Rot und Grün liegen aufgebockt zwischen den Häusern, als hätte jemand sie ins Dorf hineingetragen. Bei Schlechtwetter schlagen die Wellen bis an die unterste Häuserzeile – dann versteht man, warum hier alles auf Rückzug gebaut ist.
Von der kurzen Mole rechts des Beckens blickt man auf die klassische Postkartenansicht der gestapelten Fassaden – der Platz für den Sonnenuntergang. Gleich dahinter beginnt der Kieselstrand Fossola, Riomaggiores Badestelle: glasklares, schnell tiefes Wasser zwischen Felsblöcken, ohne Liegen, ohne Bars, dafür mit dem ganzen Drama der Steilküste im Rücken.
Kulinarisch konzentriert sich an der Marina das Beste des Dorfes: direkt am Becken die Fischküche des Dau Cila, auf den Ebenen darüber das Rio Bistrot – beide mit Tischen, von denen man die Boote fast berühren kann. Und wer das Wasser nicht nur ansehen will, steigt an der Rampe in eine der Touren, die entlang aller fünf Dörfer bis Monterosso fahren.
01 · Highlights
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Das ikonische Becken mit den aufgebockten Gozzi – Riomaggiores meistfotografierter Quadratmeter.
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Von der kurzen Mole öffnet sich der klassische Blick auf die gestapelten Fassaden – am schönsten zur blauen Stunde.
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Kieselstrand hinter der Mole mit glasklarem, schnell tiefem Wasser – Badeschuhe einpacken.
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Ausfahrten entlang aller fünf Dörfer, mit Badestopps in Buchten, die zu Fuß unerreichbar sind.
02 · Essen & Trinken
03 · Aktivitäten
04 · Hotels
05 · Praktisch
06 · Häufige Fragen
Von der kurzen Mole rechts des Hafenbeckens beziehungsweise den Felsen dahinter. Zur blauen Stunde, wenn die Fassadenlichter angehen und das Wasser sie spiegelt, ist das Motiv am stärksten – dann ist es dort allerdings auch am vollsten.
Ja, von den Felsen am Becken und am Kieselstrand Fossola gleich hinter der Mole. Das Wasser ist glasklar und schnell tief; Badeschuhe sind wegen der Kiesel und Felsen sehr zu empfehlen. Aufpassen bei Wellengang.
Ja, an der Rampe starten private Touren und in der Saison legen auch die Ausflugsboote der Küstenlinie in Richtung Manarola, Vernazza und Monterosso ab. Sonnenuntergangstouren sind die begehrtesten – am besten vorab reservieren.
An der Marina unbedingt: Die Tische mit Blick aufs Becken sind begrenzt und in der Saison Tage im Voraus vergeben. Wer spontan kommt, hat mittags bessere Chancen als abends.
07 · In der Nähe
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