
Four Seasons Hotel Milano
Luxushotel in einem ehemaligen Konvent aus dem 15. Jahrhundert an der stillen Via Gesù im Quadrilatero – mit begrüntem Kreuzgang, Spa in alten Gewölben und Lage zwei Schritte von der Via Montenapoleone.
Mailand
Vom Konvent des 15. Jahrhunderts an der Via Gesù über das Grandhotel, in dem Verdi jahrelang wohnte, bis zum Laubenganghaus direkt am Naviglio Grande: Diese Hotels in Mailand sind nach Lage und Reisestil sortiert – mit dem Hinweis, welche Häuser zum Salone del Mobile im April und zu den Modewochen früh ausgebucht sind.
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Luxushotel in einem ehemaligen Konvent aus dem 15. Jahrhundert an der stillen Via Gesù im Quadrilatero – mit begrüntem Kreuzgang, Spa in alten Gewölben und Lage zwei Schritte von der Via Montenapoleone.

Luxushotel in vier ineinander übergehenden Stadtpalais des 18. Jahrhunderts an der Via Andegari nahe der Scala – mit Innenhöfen, Interieurs von Citterio/Viel und dem Zwei-Sterne-Restaurant Seta.

Luxushotel in einer Privatstraße zwischen Brera und Quadrilatero mit eigenem 4.000 m² großen Garten am Botanischen Garten von Brera, Interieurs von Citterio/Viel und goldschimmerndem Spa-Pool.

Luxushotel in einem Palazzo von 1870 an der Via Tommaso Grossi, einen Schritt vom Seiteneingang der Galleria und zwei Gehminuten vom Dom – mit der Glaskuppel-Lounge La Cupola und großzügigen Zimmern in Travertin.

Grandhotel an der Via Manzoni seit 1863, eng mit der Mailänder Oper verflochten – Giuseppe Verdi bewohnte hier jahrelang eine Suite und starb 1901 im Haus. Samt, Marmor und Belle Époque, zwischen Scala und Quadrilatero.

Designhotel an der Via Manzoni 31, von Giorgio Armani bis ins Detail gestaltet – in einem rationalistischen Palazzo der 1930er-Jahre, mit gläserner Bamboo Bar und Aperitivo-Blick über die Dächer.

Grandhotel der Dorchester Collection von 1927 an der Piazza della Repubblica – neoklassizistische Fassade, Dachpool im Club 10 und Lage zwischen Hauptbahnhof und Quadrilatero.

Boutique-Hotel an der Via Silvio Pellico, direkt neben dem Seiteneingang der Galleria Vittorio Emanuele II – mit Zimmern von Patricia Urquiola in Terrazzo und warmen Hölzern, dem Dom keine zwei Gehminuten entfernt.

Boutique-Hotel in einem Haus des 18. Jahrhunderts an der Alzaia Naviglio Grande – mit den umlaufenden Laubengängen der Mailänder casa di ringhiera, Zimmern mit Holzbalken und teils direktem Kanalblick.
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