Highlight
Aperitivo unter den Arkaden
Am späten Nachmittag füllen sich die Lauben: Arneis, Vermouth und Stuzzichini mit Blick auf den Platz.
◆ STADTVIERTEL · ALBA
Die große arkadengesäumte Piazza am Südrand der Altstadt – nach dem Nutella-Erfinder Michele Ferrero benannt, für die Albesi aber bis heute die Piazza Savona – ist Albas bürgerliches Wohnzimmer: Cafés unter den Lauben, Geschäfte, Hotels und der Auftakt zur Fußgängerzone. Wer hier wohnt, hat Altstadt, Parkmöglichkeiten und den Aufbruch in die Weindörfer gleichermaßen vor der Tür.

Die Piazza ist das Scharnier der Stadt: Auf der einen Seite beginnt die mittelalterliche Altstadt mit der Via Maestra, auf der anderen das Alba des 19. und 20. Jahrhunderts mit Boulevards, Banken und Geschäften. Unter den Arkaden reihen sich Cafés und Bars, auf dem Platz treffen sich die Albesi zum Aperitivo – ein Glas Arneis oder ein Vermouth, dazu der Blick auf das abendliche Kommen und Gehen.
Ihren neuen Namen trägt die alte Piazza Savona zu Ehren von Michele Ferrero, der aus der Konditorei seines Vaters Pietro – 1946 in Alba gegründet – einen Weltkonzern machte und die Haselnusscreme zur globalen Ikone formte. Das Werk steht bis heute am Stadtrand, Werksbesichtigungen gibt es allerdings nicht; dafür liegt an manchen Tagen der Duft gerösteter Haselnüsse über der Stadt, und die Pasticcerie ringsum führen die Tradition mit Torta di Nocciola und Gianduja fort.
Praktisch ist das Viertel ohnehin: Mehrere der verlässlichsten Hotels der Stadt stehen direkt am Platz oder wenige Schritte entfernt, Parkplätze und Parkhäuser sind nah, und wer morgens in die Weindörfer aufbricht, ist in Minuten aus der Stadt. Abends führt der Heimweg dann durch die beleuchteten Arkaden zurück – mit einem letzten Espresso im Stehen.
01 · Highlights
Highlight
Am späten Nachmittag füllen sich die Lauben: Arneis, Vermouth und Stuzzichini mit Blick auf den Platz.
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Von der Piazza führt die Fußgängerzone direkt in die Altstadt – Schaufenster, Enotheken und Pasticcerie inklusive.
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Alba ist die Heimat von Nutella und Gianduja – das Werk ist nicht zu besichtigen, die Haselnuss-Spezialitäten der Konditoreien schon.
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Wer mit dem Auto in Richtung Barolo, Barbaresco oder Grinzane aufbricht, startet am bequemsten von hier.
03 · Essen & Trinken
04 · Sehenswürdigkeiten
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05 · Praktisch
06 · Häufige Fragen
Die Stadt hat die frühere Piazza Savona zu Ehren von Michele Ferrero umbenannt – dem Unternehmer, der aus der 1946 in Alba gegründeten Konditorei seines Vaters Pietro einen Weltkonzern machte und Nutella zur globalen Marke formte. Im Alltag der Albesi hält sich der alte Name allerdings hartnäckig.
Nein, das Werk am Stadtrand von Alba ist nicht für Besucher geöffnet. Wer dem Haselnuss-Erbe der Stadt nachschmecken will, hält sich an die Pasticcerie und Cafés: Torta di Nocciola, Gianduja-Pralinen und Haselnusscremes lokaler Hersteller gibt es überall im Zentrum.
Ja – mehrere verlässliche Hotels stehen direkt am Platz oder wenige Schritte entfernt, die Altstadt beginnt vor der Tür, und mit dem Auto ist man schnell auf den Straßen in die Weindörfer. Gerade zur Trüffelmesse ist die Kombination aus Lage und Parkmöglichkeiten viel wert.
Rund um die Piazza gibt es bewirtschaftete Stellplätze und in der Nähe Parkhäuser. An Messewochenenden im Herbst sind die zentralen Plätze früh belegt – dann lohnt es, gleich morgens anzureisen oder auf die größeren Parkflächen am Stadtrand auszuweichen.
07 · In der Nähe
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