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Stadtviertel

Murgia & Gravina

Wildnis über den Sassi: Die Murgia-Hochebene und die Gravina-Schlucht rahmen Matera mit einer Landschaft ein, die seit der Steinzeit besiedelt ist.

Murgia & Gravina

Entdecken

Sehenswürdigkeiten in Murgia & Gravina – Felskirchen Chiese rupestri und der Blick auf die Sassi

Übernachten

Hotels in Murgia & Gravina – über der Schlucht Höhlenzimmer mit Blick auf die Felskanten

Noch keine Hotels hinterlegt.

Genießen

Restaurants in Murgia & Gravina – Hochebenenküche Lammgerichte und Brot aus dem Steinofen

Noch keine Restaurants hinterlegt.

Höhepunkte

Höhepunkte in Murgia & Gravina unsere persönliche Auswahl

Belvedere di Murgia Timone: spektakulärer Panoramablick auf die Sassi und die Gravina-Schlucht

Gravina di Matera: bis zu 150 Meter tiefe Kalksteinschlucht mit Jahrtausende alter Geschichte

Parco della Murgia Materana: Naturschutzgebiet mit über 150 Rupestralkirchen

Cripta del Peccato Originale: byzantinische Fresken in einer Felsenkirche

Chiesa di Santa Maria de Idris: in den Fels gehauene Kirche mit Blick über die Sassi

Prähistorische Dolmen und Grabstätten auf dem Kalksteinplateau

Wanderpfade entlang der Schlucht mit wilder Flora und Falkenbeobachtung

Madonna delle Virtù: weitläufiger Höhlenkomplex mit mittelalterlichen Spuren

Vor Ort

Kultur & Lebensart was den Ort wirklich ausmacht

Genuss

Küche & Spezialitäten was Sie probieren sollten

Planung

Murgia & Gravina: Anreise & Praktisches Anreise, Nahverkehr und gut zu wissen

Beste Reisezeit
Frühling (April bis Juni) ist ideal: Die Vegetation blüht, wilde Orchideen überziehen das Plateau, und die Temperaturen sind wanderfreundlich. Auch Herbst (September/Oktober) eignet sich gut – goldenes Licht, erträgliche Hitze. Im Sommer nur mit frühem Start empfehlenswert, da das Plateau kaum Schatten bietet. Winter bringt gelegentlich Nebel, der die Schlucht dramatisch in Szene setzt.

Insider

Reisetipps für Murgia & Gravina von Reisenden für Reisende

01Tipp 1

Den Belvedere di Murgia Timone am frühen Morgen besuchen – das Licht auf den Sassi ist dann am schönsten und die Wege noch menschenleer.

02Tipp 2

Festes Schuhwerk ist auf den Schotterpfaden des Parks Pflicht; die Wege können nach Regen rutschig sein.

03Tipp 3

Für die Rupestralkirchen lohnt eine Taschenlampe – viele Innenräume sind schlecht beleuchtet, aber die Fresken sind es wert.

04Tipp 4

Der Park ist kostenlos zugänglich; für Führungen zu den Felsenkirchen gibt es lokale Anbieter in Matera.

05Tipp 5

Im Sommer Mittagshitze meiden: Die Hochebene bietet kaum Schatten – früh starten oder erst am späten Nachmittag aufbrechen.

06Tipp 6

Wasser mitnehmen: Auf dem Plateau gibt es keine Versorgungsmöglichkeiten.

Häufige Fragen

Murgia & Gravina-Reise: die wichtigsten Fragen kurz und ehrlich beantwortet

Was kann man in Murgia & Gravina unternehmen?

Wandern entlang der Gravina-Schlucht, Felsenkirchen wie die Cripta del Peccato Originale besuchen, den Panoramablick vom Belvedere di Murgia Timone genießen und prähistorische Dolmen erkunden. Der Parco della Murgia Materana bietet markierte Pfade durch eine der ältesten Kulturlandschaften Süditaliens.

Lohnt es sich, in Murgia & Gravina zu übernachten?

Die Murgia selbst hat keine Unterkunftsinfrastruktur – übernachtet wird in Matera, idealerweise in den Sassi oder der Altstadt. Von dort ist der Park in wenigen Minuten erreichbar, sodass man die Hochebene auch bei Sonnenauf- und -untergang erleben kann.

Was ist das Besondere an Murgia & Gravina?

Die Kombination aus wilder Naturlandschaft und jahrtausendealter Geschichte ist einzigartig: Über 150 Felsenkirchen, byzantinische Fresken, prähistorische Grabstätten und der spektakuläre Blick auf die Sassi machen die Murgia zu einem der ungewöhnlichsten Landschaftsräume Italiens.

Wie kommt man zur Murgia und zum Belvedere di Murgia Timone?

Zu Fuß über den Schluchtpfad von den Sassi aus (ca. 30-45 Minuten), alternativ mit dem Auto bis zum Parkplatz am Belvedere. Geführte Touren starten direkt in Matera und bieten tiefere Einblicke in die Felsenkirchen.

Beste Reisezeit für Murgia & Gravina?

April bis Juni ist ideal: Die Hochebene blüht, die Temperaturen sind wanderfreundlich und das Licht optimal. Im Herbst (September/Oktober) ist die Hitze erträglicher. Sommer nur mit frühem Start empfehlenswert.

Gibt es Restaurants in Murgia & Gravina?

Nein, auf der Hochebene selbst gibt es keine Gastronomie. Nach einer Wanderung kehrt man in die Sassi oder die Altstadt Materas zurück, wo lokale Spezialitäten wie Peperoni cruschi, Crapiata und Pane di Matera warten.

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travelperfect · Aktualisiert 13. Juni 2026