Highlight
Jardin Exotique d'Èze
Kakteen- und Sukkulentengarten auf der Ruine der einstigen Burg ganz oben im Dorf, mit dem berühmtesten Panorama der Riviera über die Bucht.
◆ STADTVIERTEL · ÈZE
Auf 427 Metern über dem Mittelmeer breitet sich das mittelalterliche Herz von Èze aus – ein autofreies Labyrinth aus kopfsteingepflasterten Treppen, Torbögen und Steinhäusern, an denen Bougainvilleen blühen. Hinter jedem Knick öffnet sich ein neuer Tiefblick auf die Bucht; ganz oben, auf der Ruine der geschleiften Burg, liegt der Jardin Exotique mit dem berühmtesten Panorama der Riviera. Galerien, Ateliers und zwei Häuser von Weltrang machen das winzige Dorf zu einer Adresse, die man sich erlaufen muss.
Das Bergdorf ist ein bewusst angelegtes Labyrinth, gebaut zum Schutz vor den Angreifern, die einst vom Meer kamen. Enge, autofreie Gässchen winden sich als Treppen den Hang hinauf, führen unter niedrigen Torbögen hindurch und enden immer wieder an plötzlichen Aussichtsbalkonen über dem Abgrund. Zwischen den Steinhäusern haben Kunsthandwerker, Galerien und Ateliers ihre Türen geöffnet; mittendrin duckt sich die barocke Kirche Notre-Dame de l'Assomption mit ihrem schlichten Klassizismus-Inneren.
Ganz oben, wo bis 1706 die Burg stand, ehe Ludwig XIV. sie schleifen ließ, wächst heute der Jardin Exotique. Zwischen Kakteen, Agaven und Sukkulenten führen Pfade zu Terrassen, von denen aus der Blick über die ganze Bucht reicht – an klaren Tagen bis zum Cap Ferrat und zur Halbinsel von Saint-Jean. Es ist der meistfotografierte Punkt des Dorfes und der Lohn für den Aufstieg durch die Gassen.
Trotz des Tagestourismus bewahrt Èze Village seine Aura – am frühen Morgen, wenn die ersten Busse aus Nizza und Monaco noch nicht eingetroffen sind, gehören die Treppen den Katzen, den Lieferanten und dem Duft von Jasmin. Dann lassen sich die feinen Details erkennen: schmiedeeiserne Laternen, alte Türklopfer und die kleinen Gärten, die hinter den Mauern verborgen liegen.
01 · Highlights
Highlight
Kakteen- und Sukkulentengarten auf der Ruine der einstigen Burg ganz oben im Dorf, mit dem berühmtesten Panorama der Riviera über die Bucht.
Highlight
Barocke Dorfkirche aus dem 18. Jahrhundert mit klassizistischem Inneren, mitten im Gassenlabyrinth gelegen.
Highlight
Autofreies Labyrinth aus kopfsteingepflasterten Treppen, Durchgängen und Aussichtsbalkonen mit Galerien und Kunsthandwerk.
Highlight
Von den höchsten Punkten des Dorfes reicht der Blick über die Halbinsel Saint-Jean-Cap-Ferrat und an klaren Tagen bis nach Korsika.
02 · Sehenswürdigkeiten
03 · Essen & Trinken
04 · Hotels
05 · Praktisch
06 · Häufige Fragen
Bis zum Ortseingang an der Moyenne Corniche ja – dort gibt es Parkplätze. Das Dorf selbst ist autofrei und nur über Treppen und Gassen zu Fuß zu erkunden.
Für Gassen, Kirche und den Jardin Exotique reichen zwei bis drei Stunden. Mit einer Pause auf einer der Terrassen über dem Meer wird leicht ein halber Tag daraus.
Nein. Das mittelalterliche Labyrinth besteht fast ausschließlich aus Treppen und steilen Gassen und ist für Rollstühle oder Kinderwagen kaum geeignet. Festes Schuhwerk wird empfohlen.
Am frühen Morgen vor Ankunft der Busgruppen und am späten Nachmittag, wenn die Tagesgäste abreisen. Mittags drängen sich die meisten Besucher durch die engen Gassen.
07 · In der Nähe
Lassen Sie sich für Èze Village ein massgeschneidertes Angebot von unseren Partnern erstellen — unverbindlich.