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Place du Parlement
Klassizistischer Platz mit Brunnen und Café-Terrassen, einer der lebendigsten Treffpunkte der Altstadt.
◆ STADTVIERTEL · BORDEAUX
Saint-Pierre ist die älteste und atmosphärischste Ecke von Bordeaux: ein Labyrinth schmaler Gassen zwischen der Place de la Bourse und der Garonne, in dem sich Bistros, Weinbars und Boutiquen an kleine, von Platanen beschattete Plätze drängen. Hier, rund um die Place du Parlement und die mittelalterliche Porte Cailhau, ist die Stadt zu Fuß und mit Appetit am schönsten zu erleben.
Saint-Pierre folgt noch dem mittelalterlichen Grundriss von Bordeaux, ja sogar Spuren des römischen Hafens liegen unter dem Pflaster. Die Gassen sind eng, die Häuser hoch und aus dem hellen Kalkstein der Region; immer wieder öffnet sich der Blick auf einen kleinen Platz. Der schönste ist die Place du Parlement, ein klassizistisches Geviert mit Brunnen in der Mitte, dessen Café-Terrassen vom Vormittagskaffee bis spät in die Nacht besetzt sind.
Am Fluss markiert die Porte Cailhau die alte Grenze des Viertels – ein verspieltes Stadttor von 1495, halb Wehrturm, halb Triumphbogen, errichtet zu Ehren eines königlichen Siegs. Von hier zog einst der Handel in die Stadt. Heute ist das Viertel ein einziges gastronomisches Revier: In den Gassen reiht sich Bistro an Weinbar, dazwischen kleine Feinkostläden, Austernstände und Adressen für canelés.
Saint-Pierre ist das Viertel, in dem man Bordeaux am besten ziellos erkundet. Tagsüber bummelt man durch Boutiquen und über die Place Saint-Pierre mit ihrer gotischen Kirche, abends sucht man sich einen Tisch unter freiem Himmel, bestellt ein Glas Médoc und sieht zu, wie das warme Licht über den hellen Stein wandert.
01 · Highlights
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Klassizistischer Platz mit Brunnen und Café-Terrassen, einer der lebendigsten Treffpunkte der Altstadt.
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Verspieltes Stadttor von 1495 am Garonne-Ufer, das einst den Eingang vom Hafen in die Stadt bewachte.
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Namensgebender Platz mit gotischer Kirche, von schmalen Gassen und kleinen Bistros umgeben.
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In den Gassen reiht sich Adresse an Adresse – ideal, um sich durch Bordeaux' Lagen zu probieren.
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05 · Praktisch
06 · Häufige Fragen
Es ist die älteste und gastronomisch dichteste Ecke von Bordeaux: mittelalterliche Gassen, lebendige Plätze wie die Place du Parlement und unzählige Bistros und Weinbars auf engstem Raum – ideal, um die Stadt zu Fuß und mit Appetit zu erleben.
Die Place du Parlement mit ihren Terrassen, die Porte Cailhau am Fluss, die Place Saint-Pierre mit der gotischen Kirche und einfach das Verlaufen in den Gassen, die noch dem mittelalterlichen Grundriss folgen.
Ja – wer zentral und mitten im Geschehen wohnen will, ist in Saint-Pierre richtig. Es kann abends lebhaft werden; wer es ruhiger mag, wählt eine Adresse in einer Seitengasse statt direkt an einem der Hauptplätze.
Die Gassen rund um die Place du Parlement und die Rue du Pas-Saint-Georges sind voller Bistros und Weinbars. Für regionale Klassiker wie Entrecôte à la bordelaise oder Austern lohnt sich ein Blick in die kleineren, oft familiengeführten Adressen abseits der Hauptplätze.
07 · In der Nähe
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