Die kurze Antwort
Institution der Südwest-Küche von 1968, am offenen Kaminfeuer zubereitet, ein Klassiker an der Porte de la Monnaie.
La Tupina gilt als das Wahrzeichen der bodenständigen Küche des Südwestens in Bordeaux. 1968 von Jean-Pierre Xiradakis gegründet, bereitet das Haus in einem rustikalen Gastraum nahe der Porte de la Monnaie seine Gerichte bis heute am offenen Kaminfeuer zu – im Zentrum steht der namensgebende Kessel, auf Baskisch „tupina“, in dem Suppen und Eintöpfe köcheln. Auf den Tisch kommen am Spieß gegartes Geflügel, in Entenfett gebratene Kartoffeln, Grillfleisch vom Feuer, Innereien und kräftige Gerichte der Saison, begleitet von Weinen aus dem Bordelais. Seit Jahrzehnten eine Institution, zelebriert La Tupina die deftige, ehrliche Cuisine du Sud-Ouest wie kaum ein anderes Restaurant der Stadt – ein Muss für alle, die das echte, herzhafte Bordeaux schmecken wollen.
Was man hier isst
Zum Beispiel
Küche: BBQ
Davor & danach
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