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Piazza Garibaldi & Aquädukt
Der große Platz mit den Bögen des mittelalterlichen Aquädukts – Markt, Festplatz und Kulisse des Reiterturniers in einem.
◆ STADTVIERTEL · SULMONA
Das historische Zentrum von Sulmona ist eine einzige lange Achse: der Corso Ovidio, der von der Piazza XX Settembre mit dem Ovid-Denkmal hinauf zur weiten Piazza Garibaldi führt. Diese wird von den Bögen eines mittelalterlichen Aquädukts gesäumt und ist Markt-, Fest- und Treffpunkt zugleich. Dazwischen reihen sich Kirchen, Adelspaläste und die Schaufenster der Confetti-Werkstätten – auf wenigen hundert Metern verdichtet sich hier das ganze Sulmona.

Wer Sulmona verstehen will, geht den Corso Ovidio ab. Am unteren Ende, an der Piazza XX Settembre, steht das Bronzedenkmal des Dichters Ovid, der hier als bekanntester Sohn der Stadt verehrt wird. Von dort führt die Fußgängerstraße zwischen Palästen, Cafés und den feinen Auslagen der Confetti-Läden bergauf. Mehrfach öffnen sich kleine Plätze, an einer Stelle thront die gotisch-barocke Fassade der Santissima Annunziata, das Wahrzeichen Sulmonas, das Kirche und ehemaliges Hospiz vereint.
Am oberen Ende weitet sich alles zur Piazza Garibaldi – einem der größten Plätze der Abruzzen, dessen lange Seite von den Bögen eines Aquädukts aus dem 13. Jahrhundert begrenzt wird. Hier findet zweimal die Woche der Markt statt, hier endet die Fronleichnamsprozession „La Madonna che Scappa“, und hier galoppieren Ende Juli die Reiter der Giostra Cavalleresca. Ein Platz, der je nach Tag und Stunde ein anderer ist.
Abseits der Hauptachse lohnt der Blick in die Seitengassen mit ihren stillen Innenhöfen und kleinen Trattorien. Am oberen Stadtrand steht der schlichte Dom San Panfilo, am unteren der Triumphbogen am alten Stadttor. So klein das Zentrum ist – es trägt Antike, Mittelalter und gelebte Gegenwart dicht beieinander.
01 · Highlights
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Der große Platz mit den Bögen des mittelalterlichen Aquädukts – Markt, Festplatz und Kulisse des Reiterturniers in einem.
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Sulmonas Wahrzeichen aus Kirche und Palast mit reichem gotisch-barockem Portal und angeschlossenem Stadtmuseum.
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Die Fußgänger-Hauptachse mit Ovid-Denkmal, Cafés, Palästen und den Schaufenstern der Confetti-Manufakturen.
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Die romanisch-gotische Kathedrale am oberen Rand der Altstadt, dem Stadtpatron San Panfilo geweiht.
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Einer der größten Plätze der Abruzzen in Sulmona, begrenzt von einem mittelalterlichen Aquädukt, mit Markttagen, Brunnen und Cafés unter den Arkaden.
Mittelalterliches Aquädukt aus dem 13. Jahrhundert

Wahrzeichen Sulmonas am Corso Ovidio: Kirche und ehemaliger Bruderschaftspalast mit gotisch-Renaissance-Fassade, barockem Inneren und angeschlossenen Stadtmuseen.
Gotisch-Renaissance-Fassade des Palazzo dell'Annunziata

Romanisch-gotische Kathedrale am oberen Altstadtrand von Sulmona, dem Schutzpatron San Panfilo geweiht, auf den Fundamenten eines antiken Tempels errichtet.
Dem Stadtpatron San Panfilo geweiht

Museum in der traditionsreichen Confetti-Manufaktur Pelino in Sulmona, das die Kunst zeigt, Mandeln in Zucker zu hüllen und zu kunstvollen Blumen zu binden.
Museum in der historischen Manufaktur Pelino
Genießen

Traditionsreiches Restaurant im Zentrum Sulmonas mit klassischer abruzzesischer Küche.

Gemütliche Trattoria in Sulmona für regionale Bergküche und hausgemachte Pasta.

Café und Eisdiele an der Hauptachse Sulmonas – Espresso, Eis und Confetti zur Pause.
Übernachten

Modernes Stadthotel nahe der Altstadt von Sulmona, benannt nach dem hier geborenen Dichter Ovid, mit ruhiger Lage und fußläufiger Nähe zum Corso Ovidio.

Etabliertes Stadthotel am Rand von Sulmona mit eigenem Restaurant für abruzzesische Küche, Tagungsräumen und bequemer Anreise mit dem Auto.
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Häufige Fragen
Ja, das gesamte Zentrum lässt sich bequem zu Fuß ablaufen. Die Hauptachse Corso Ovidio ist Fußgängerzone und verbindet die wichtigsten Sehenswürdigkeiten von der Piazza XX Settembre bis zur Piazza Garibaldi auf wenigen hundert Metern.
Das mittelalterliche Aquädukt an der Piazza Garibaldi und die Fassade der Santissima Annunziata gelten als die beiden Wahrzeichen der Altstadt. Beide stammen aus der Glanzzeit Sulmonas im Mittelalter und stehen nur wenige Gehminuten auseinander.
Entlang des Corso Ovidio reihen sich mehrere Confetti-Werkstätten und -Läden. Die bekannteste Adresse ist die historische Manufaktur Pelino am Stadtrand mit eigenem Museum, doch auch im Zentrum lässt sich frisch eindecken und ein Strauß zusammenstellen.
An den Markttagen Mittwoch und Samstag füllt sich der Platz mit Ständen. Höhepunkte des Jahres sind die Osterprozession 'La Madonna che Scappa' und das Reiterfest Giostra Cavalleresca Ende Juli, bei dem die Piazza zur Arena wird.
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