Highlight
Sonnenuntergang am Wasser
Das Markenzeichen des Viertels: die Sonne versinkt direkt vor den über die Ägäis ragenden Balkonen – früh kommen, denn die Plätze sind begehrt.
◆ STADTVIERTEL · MYKONOS
Bunte Holzbalkone, die direkt über der Ägäis hängen, und Wellen, die gegen die Hausmauern schlagen – das berühmteste Sonnenuntergangs-Panorama von Mykonos. Tagsüber bohemehafte Ruhe, abends ein dichtes Mosaik aus Cocktailbars und Live-Musik.
Eigentlich heißt das Viertel Alefkandra, benannt nach dem nahen Strandabschnitt – den Beinamen „Little Venice“ verdankt es seiner Ähnlichkeit mit der Lagunenstadt. Mitte des 18. Jahrhunderts ließen wohlhabende Reederfamilien und Kaufleute hier ihre Häuser direkt an die Wasserlinie bauen, mit Holzbalkonen, die wie Loggien über der See auskragen. So entstand eine der unverwechselbarsten Kulissen Griechenlands.
Die kräftig in Blau, Grün und Rot gestrichenen Balkone heben sich leuchtend von den weißen Wänden und dem glitzernden Meer ab. Tagsüch herrscht hier eine fast verträumte Ruhe, doch sobald die Sonne tiefer sinkt, füllen sich die schmalen Gassen am Wasser: Bars wie Scarpa, Caprice und die Lokale unterhalb der Windmühlen bieten Logenplätze für den berühmten Sonnenuntergang, der die weißen Fassaden in warmes Gold taucht.
Nach Einbruch der Dunkelheit wird Alefkandra zum lebendigen Knotenpunkt von Musik, Cocktails und Nachtleben – ein idealer Ort für eine kleine „Bar-Crawl“, denn die Lokale liegen dicht an dicht. Direkt nebenan, auf dem Hügel von Kato Mili, drehen sich die venezianischen Windmühlen über der Szenerie und vervollständigen das ikonische Bild von Mykonos.
01 · Highlights
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Das Markenzeichen des Viertels: die Sonne versinkt direkt vor den über die Ägäis ragenden Balkonen – früh kommen, denn die Plätze sind begehrt.
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Sitzt an der Uferpromenade mit bestem Blick auf die Windmühlen und gilt als einer der Klassiker für Drinks zum Sonnenuntergang.
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Direkt unterhalb der ikonischen Windmühlen gelegen, mit Panoramablick über Little Venice und Cocktails am Wasser.
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Die Reihe venezianischer Windmühlen aus dem 16. Jahrhundert auf dem Hügel direkt über dem Viertel – das Wahrzeichen von Mykonos.
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Die im 18. Jahrhundert von Kaufleuten erbauten Häuser mit ihren farbigen Holzbalkonen direkt über dem Wasser sind das meistfotografierte Motiv der Insel.
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05 · Praktisch
06 · Häufige Fragen
Eigentlich heißt es Alefkandra. Der Beiname „Little Venice“ stammt von der Ähnlichkeit mit Venedig: Die Häuser stehen mit Balkonen direkt über dem Wasser, gegen das die Wellen schlagen.
Am besten 30 bis 60 Minuten vorher, um einen Platz an einer der Uferbars zu ergattern. Zur Hauptzeit ist es hier besonders voll.
Für einen Tisch mit Blick wird in der Regel eine Bestellung erwartet; die Cocktailpreise liegen im gehobenen Bereich. Den Sonnenuntergang kann man aber auch von der Promenade aus genießen.
Ja – morgens ist es ruhig und ideal zum Fotografieren der bunten Balkone und engen Gassen, bevor sich das Viertel am Abend füllt.
07 · In der Nähe
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