Eine Region, die Griechenland noch einmal neu erfindet.
Die meisten Reisenden kennen das Griechenland der weiß-blauen Inseln. Epirus erzählt eine andere Geschichte – eine aus Stein, Wasser und Wald. Im Nordwesten des Festlands, zwischen dem Pindos-Gebirge und dem Ionischen Meer, liegt eine der grünsten und ursprünglichsten Regionen des Landes. Hier prägen jahrhundertealte Bogenbrücken die Flusstäler, und in den Zagorochoria, den 46 Steindörfern, hat sich eine Baukultur erhalten, die 2023 als erste neuzeitliche Kulturlandschaft Griechenlands ins UNESCO-Welterbe aufgenommen wurde.
Im Herzen der Region liegt Ioannina am Pamvotida-See, eine Seestadt mit lebendiger Food-Szene, deren Kastro über drei Jahrhunderte osmanischer Herrschaft erzählt. Von hier sind es nur wenige Stunden bis an die Küste, wo Parga und Sivota in Buchten liegen, die man eher den Ionischen Inseln zutrauen würde. Dazwischen: die Vikos-Schlucht, der mythische Acheron, das antike Nikopolis und ein Esskultur-Erbe aus handgezogenen Teigpasteten und Tsipouro.
Genau diese Doppelnatur macht Epirus aus. An einem Tag steigst du über die Vradeto-Treppe in eine Schlucht hinab, am nächsten schwimmst du über eine Sandzunge zur Bella-Vraka-Bucht. travelperfect hilft dir, beides klug zu verbinden – damit du Berge und Meer erlebst, ohne deine Tage im Auto zu verbringen.