◆ STADT · EPIRUS
Sivota liegt an der ionischen Küste von Epirus, gegenüber Korfu, eingebettet zwischen pinien- und olivenbewachsenen Hügeln und einer Kette türkisfarbener Buchten. Aus einem alten Fischerdorf ist ein entspannter Yachthafen geworden, dessen vorgelagerte Inselchen und versteckte Lagunen ihm den Beinamen
Sivota war über Generationen ein kleines Fischerdorf in der Thesprotia, dem westlichsten Zipfel von Epirus. Die geschützte Bucht, in der heute Segelyachten und Ausflugsboote ankern, war lange schlicht ein sicherer Naturhafen am Ionischen Meer. Rundherum steigen Hügel an, die mit Pinien, Zypressen und uralten Olivenhainen bewachsen sind und der zerklüfteten Küste ihr grünes Profil geben.
Seinen Ruf als griechische Karibik verdankt der Ort dem Wechselspiel aus weißem Sand, hellem Kies und unwirklich klarem Wasser. Vorgelagerte Inselchen wie Mourtemeno teilen die Küste in lauschige Buchten, von denen viele nur per Boot erreichbar sind. Ein Ausflug aufs Wasser gehört deshalb zum festen Programm: Er führt zu Lagunen wie der Pisina und entlang von Stränden, die vom Land aus verborgen bleiben.
Trotz wachsender Beliebtheit hat sich Sivota seinen ruhigen Charakter bewahrt. Tavernen säumen die Hafenpromenade, frischer Fisch landet direkt auf dem Teller, und das Tempo bleibt gelassener als im benachbarten Parga. Damit ist der Ort ein idealer Ausgangspunkt, um die ionische Küste von Epirus zu entdecken, ohne den Trubel der großen Inseln.
01 · Auf einen Blick
· Stadtviertel
· Sehenswürdigkeiten
02 · Was tun
Strände
Von Bella Vraka, wo eine Sandbank zur Insel Mourtemeno hinüberführt und durchwatet werden kann, über den organisierten Strand Mega Ammos bis zur ruhigen Bucht von Agia Paraskevi reiht sich türkisfarbenes Wasser an feinen Sand und hellen Kies.
Auf dem Wasser
Viele der schönsten Buchten sind nur vom Meer aus erreichbar. Eine Bootstour führt zur Lagune Pisina mit ihrem tiefblauen Wasser und entlang der vorgelagerten Inseln, ideal zum Schnorcheln und Schwimmen abseits der Strände.
Genuss & Hafen
Rund um den Naturhafen, in dem Yachten ankern, reihen sich Fischtavernen und Cafés. Frischer Fang, Olivenöl aus der Region und ein ruhiger Sonnenuntergang über dem Ionischen Meer prägen die Abende.
Umgebung
Sivota ist ein guter Ausgangspunkt für Tagestouren: das nahe Parga, die Hafenstadt Igoumenitsa als Fährtor und die grünen Hügel der Thesprotia mit Olivenhainen und Bergdörfern liegen in Reichweite.
03 · Wann
Sivota hat ein mediterranes Klima mit heißen, trockenen Sommern und milden Wintern. Die Badesaison reicht von Frühsommer bis weit in den Oktober, denn das Ionische Meer bleibt nach dem Sommer lange warm.
04 · Häufige Fragen
Sivota verdankt den Beinamen dem ungewöhnlich klaren, türkisfarbenen Wasser, dem hellen Sand und Kies und den vorgelagerten Inselchen, die geschützte Buchten und Lagunen bilden. Besonders die Sandbank von Bella Vraka und die Lagune Pisina erinnern an karibische Landschaften.
Der nächstgelegene Flughafen ist Aktion/Preveza (PVK), rund 90 km entfernt. Alternativ fliegt man nach Korfu und nimmt die Fähre nach Igoumenitsa, das etwa 25 km nördlich von Sivota liegt. Vor Ort empfiehlt sich ein Mietwagen, da reguläre Busse die Küstenorte kaum bedienen.
Zu den bekanntesten zählen Bella Vraka mit der durchwatbaren Sandbank zur Insel Mourtemeno, der organisierte Strand Mega Ammos sowie die ruhige Bucht Agia Paraskevi. Die Lagune Pisina (Blue Lagoon) ist nur per Boot erreichbar.
Die Badesaison reicht von Juni bis Oktober. Der Hochsommer (Juli/August) ist am wärmsten und lebhaftesten, der September bietet weiterhin warmes Meer bei spürbar weniger Trubel und gilt vielen als ideale Reisezeit.
Ja. Viele der schönsten Buchten und Lagunen sind nur vom Wasser aus erreichbar. Im Hafen lassen sich Boote mieten oder geführte Touren zu den vorgelagerten Inseln und zur Lagune Pisina buchen, oft mit Stopps zum Schnorcheln und Schwimmen.
05 · In der Nähe
Sagen Sie uns, worauf Sie Lust haben — wir planen Ihre Tage in Sivota.
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